Paris, Nizza, Wien: Islamistischer Terrorismus in Europa – Ein Kommentar

Es wird mittlerweile zu einem traurigen immer wiederkehrenden Ritual: Erneut einmal erschütterte eine Serie von feigen Anschlägen – verübt von Menschen aus dem muslimischen Kulturraum, die teils seit Jahren in Europa leben und von der ursprünglichen Schaffenskraft der europäischen Völker profitieren – unseren schönen Kontinent. Und wie in den unzähligen Malen zuvor, war die Reaktion insbesondere in Deutschland gleichsam absehbar und ernüchternd. Man erging sich, wie so oft, in „Beileidsbekundungen“, mahnte, die Gesellschaft dürfe sich nun keinesfalls „spalten lassen“, und beeilte sich zu versichern, dass der Großteil der hier lebenden Muslime ja keineswegs mit derartigen Verbrechern in Verbindung zu bringen sei. Vom einem politisch-gesellschaftlichem Umdenken oder gar kritischem Hinterfragen keine Spur. Man stelle sich vor, der oder die Attentäter seien nur im entferntesten Sinne vermeintlich ins politisch rechte Lager einzuordnen gewesen, die Reaktionen und Rückschlüsse wären wahrlich andere gewesen.

Doch der Reihe nach: Die Chronologie des Schreckens beginnt am Freitag, den 16. Oktober, als ein Jugendlicher einen Mann in der französischen Hauptstadt hinrichtet. Bei dem Opfer handelt es sich um den französischen Lehrer Samuel Paty, der dafür ermordet wurde, dass er Karikaturen des „Propheten“ Mohammed in seinem Unterricht verwendete.

Die Reaktion der muslimischen Welt auf die ungewohnt harten Worte des französischen Präsidenten Macron im Anschluss an das Attentat, sind bezeichnend allein für die kulturellen Spannungen auf internationaler Ebene. So wurden in der arabischen Welt französische Produkte boykottiert, und der türkische Präsident Erdogan, der sich selbst gerne als Verteidiger der Muslime sieht, empfahl dem französischen Staatsoberhaupt gar einen Abstecher in die Psychiatrie. Von Mitleid oder Empathie mit dem ermordeten Lehrer oder gar Abscheu für das Verbrechen eines vermeintlichen Glaubensbruders hingegen war vorsichtig ausgedrückt nur wenig zu spüren. Nur drei Tage später der nächste Anschlag. In einer Kirche in Nizza werden drei Menschen förmlich geschlachtet, eine 60-jährige Frau mit einem 17 zentimeter langen Messer beinahe enthauptet. Dann der Anschlag in Wien am 2. November, bei dem 4 Zivilisten starben und 23 verletzt wurden. Hier war der Attentäter ein 20-Jähriger, der zwar in Österreich geboren, jedoch dennoch dort nie angekommen zu sein scheint und von tiefem Hass auf das Land geprägt war, welches ihn so großzügig aufzog. Wollte man alle diese „Einzelfälle“ aufzählen, könnte man Seiten füllen. Das Attentat von Berlin am 19.12.2016, die Vorfälle in der Silvesternacht in Köln 2015, der Messerangriff in Dresden am 4.10.2020. Sie alle eint aber, dass sie eine Kampfansage an unser Vaterland und unser gemeinsames Europa darstellen, dass sie Ausdruck sind einer Bevölkerungsgruppe, die sich nicht integrieren lassen will und wird, die teils für uns nur Verachtung übrig hat, sowie über unsere Kultur und unsere Regeln lacht und spottet.

Begünstigt wird diese Entwicklung nun gerade von denen in unserem Staat, die eigentlich geschworen haben, seinen Nutzen zu mehren und Schaden von ihm abzuwenden. Wir erleben seit Jahrzehnten eine Welle der Zuwanderung hauptsächlich aus muslimischen Ländern, die alle menschlichen und geschichtlichen Vorstellungen in den Schatten stellt. Insbesondere die „Flüchtlingsbewegung“ ab 2015, bei der laut Bundeszentrale für Politische Bildung mindestens 1.4 Millionen Migranten nach Deutschland strömten, hat diese Entwicklung noch einmal massiv verschärft. Die kurzfristigen Folgen für uns sind schon heute sichtbar, die langfristigen Folgen – insbesondere vor dem Hintergrund der deutlich höheren Geburtenrate bei Migranten im Vergleich zur deutschen Bevölkerung (2,06 Kinder im Vergleich zu 1,54 Kindern pro deutscher Frau) – möchte man sich kaum ausmalen.

Unsere Regierung weigert sich nicht nur, derartige Missstände offen anzusprechen, sie begünstigt sie sogar noch einmal weiter, in dem unsere Sicherheitskräfte seit Jahren in Folge des etablierten linken Zeitgeistes weiter und weiter geschwächt werden. So war der Attentäter von Berlin 2016 schon vorab den Behörden bekannt, und auch die österreichische Polizei wurde vor dem Anschlag von Wien von den slowakischen Behörden gewarnt. Getan wurde wie so oft nichts. Unsere Gesellschaft ist gelähmt sowie wehrlos, und weigert sich offen anzuerkennen, dass sie sich schon längst in einem Überlebenskampf befindet.

Was also tun?

Das mag nun alles sehr düster und entmutigend klingen, doch noch ist es Zeit, gegen diese Herausforderungen vorzugehen. Dabei dürfen wir uns keinen Illusionen hingeben: Die etablierten Parteien, die in Deutschland die Regierungen stellen, werden das nicht für uns tun. Sie haben diese Zustände seit Jahrzehnten schleichend herbeigeführt. Ihr Ziel scheint es, ob offen ausgesprochen oder verdeckt verfolgt, unsere gemeinsame deutsche Heimat in Form eines ethnopluralistischen Nationalstaates zu zerstören. Dagegen sollte sich jeder stemmen, der sich auch heute noch mit den Werten, Idealen und der Geschichte unserer Nation verbunden fühlt. Organisiert euch, geht wählen, nehmt Kontakt mit lokalen Gruppen der nationalen Bewegung auf und nutzt jeden produktiven Zweig – jeder Einzelne ist wichtig und sollte seinen Teil beitragen.

Denn eines ist sicher, und hat in den letzten Tagen wieder traurige Bestätigung erhalten: Die Idee, einer multikulturellen Gesellschaft, die im großen Stil friedlich auf engstem Raum miteinander lebt, bleibt, was es ist: eine zum Scheitern verurteilte Utopie – Migration tötet!

2 Kommentare

  1. Dabei ist es sooooo einfach den beschnittenen Hobby Terroristen das Morden schwer zu machen ! Da die gerne alle ausspähen und gerne die Leute beobachten , sollte dies von den Menschen auch gemacht werden ! Wenn die wissen das Täglich Leute mit Handy vor deren Wohnungen und Vereinigungen rumlaufen werden die schnell nervös und aggressiv ! Also Beobachtet diese Antifa Befruchter und stellt Profile zusammen . Die machen das genau so !!! Es schadet auch nicht einige eidbrüchige Uniformträger bekannt zu machen !

  2. Unbegrenzte, regellose Einwanderung, tötet. Das sind Nebenwirkungen der kranken Einwanderungspolitik der Bundesregierung.

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