Trotz entspannter Silvesterbilanz: Mob sorgt für Ausschreitungen in Dortmund – Tatort wieder Hörde!

Die Dortmunder Polizei und die Stadt Dortmund ziehen für die Silvesternacht insgesamt eine durchaus positive Bilanz.  In einer gemeinsames Pressemitteilung loben sie die Dortmunder Bevölkerung für die mehrheitlich disziplinierte Einhaltung der Corona-Maßnahmen zum Jahreswechsel. Dennoch kam es neben einzelnen milderen Verstößen beispielsweise gegen das Ansammlungsverbot in eingerichteten Verbotszonen in der Dortmunder Innenstadt zu einem Gewaltausbruch im südlichen Stadtteil Hörde, der negativ heraussticht.

So sollen sich gegen 0:30 Uhr rund 50 Personen versammelt haben. Aus der Gruppe seien Feuerlöscher entleert und Pyrotechnik auf vorbeifahrende Autos geworfen worden. Ebenfalls ins Visier der Randalierer geriet demnach die eintreffende Feuerwehr, als diese anrückte, um einen von dem Mob angezündeten Müllcontainer zu löschen und ebenfalls mit Feuerwerk attackiert wurde. Als die Polizei hinzugezogen wurde, fand diese nur noch mehrere Kleingruppen vor. Vorläufig festgenommen konnte ein 16 Jähriger werden, der im Verdacht steht, an den Taten beteiligt gewesen zu sein. Die Polizei ermittelt nun wegen Landfriedensbruchs und Sachbeschädigung. Zur Täterherkunft machte die Polizei keine Angaben.

Hörde steht immer öfter im negativen Rampenlicht.

Der Stadtteil Hörde – allem voran der Hörder Bahnhof, welcher längst als Angstraum gilt – machte in der jüngeren Vergangenheit immer wieder Negativschlagzeilen. Gewalttätige Auseinandersetzungen, Raubüberfälle und Drogenhandel sind hier keine Seltenheit mehr. Erst im vergangenen November kam es hier zu einem schrecklichen Tötungdelikt zum Nachteil eines Familienvaters.

Welches Klientel am besagten Ort verkehrt und den Angstraum prägt, ist kein Geheimnis und kann von jedem Dortmunder Bürger begutachtet werden. Ob auch die Ausschreitungen in der Silvesternacht von Menschen mit Migrationshintergrund begangen wurden, kann an dieser Stelle nur gemutmaßt werden, lässt jedoch gewisse Schlussfolgerungen zu. Fest steht jedoch eins: Wenn die Politik ihre Agenda nicht hinterfragt und die Zustände weiterhin nicht ernst nimmt, sowie die Polizei keine konkrete Strategie entwickelt, wird Hörde schleichend zu einem weiteren Kriminalitätsschwerpunkt Dortmunds werden.

4 Kommentare

  1. Wenn das keine “Goldstücke” waren, fress’ ich nen’ Besen. Zumal weil das Wort “Jugendliche” oftmals als neues Synonym für junge Migranten für die “bunte” Presselandschaft und Staatsapparat zu dienen scheint. Ähnlich wie “Partyszene”. Ein weiteres Indiz ist die Tatsache, dass die Ordnungshüter der Margrafenstraße keine weiteren Angaben zum Täter machen. Denn im Falle eines einheimischen Täters, macht man bekanntlich keinen Hehl daraus, dass es sich um einen Deutschen handelte…

    Achja. Auch in 2021 bleibt es weiter spannend 😀

  2. Abschiebungen hätten viele Verbrechen verhindert ! Aber die Poit Bagage und Journaille leugnet doch das Gebaren feindlicher Ausländer . Da gibt es noch Asoziale Vereinigungen die sich für noch mehr dieser unklar Gezeugten einsetzen und allen Menschen im Land das Geld abgreifen wollen . Auch sind die Antifa Aktivistinnen zu faul geworden ,denn wenn diese mal ihre Daseins Berechtigung selbst umsetzen würden ,dann wären die Anliegen der Beschnittenen befriedigt ! Aber selbst dafür sind die zu gebrauchen . Also warum sollen die Menschen auch noch für diese Wesen bezahlen ?

  3. https://www.waz.de/staedte/essen/essen-junge-maenner-werfen-boeller-auf-einsatzkraefte-id231247648.html

    Auch in Essen kam es zu Zwischenfällen. Tatverlauf ähnlich wie in Dortmund. Ebenfalls Gewalt aus einer Gruppe, ebenfalls Einsatzkräfte gezielt attackiert,  ebenfalls sogenannte Jugendliche. Ermittelte Tatverdächte sind zwei 16 Jährige. Beide syrischer und syrisch-türkischer Abstammung. Deutlich viele Parallelen. Ein Schelm wer Böses dabei denkt

  4. @Unbekannt
    Wer hat denn diese unklar gezeugten ins Land gelassen ? Die Lösung ist Abschieben mit einem ironisch gemeinen Schalom und ein Handbuch für Heimwerker ! Denn in deren Heimat ist genug zu tun ! Also wenn die einen Spaten in die Hand nehmen würden ,dann kämen die auch nicht auf dumme Gedanken, sofern deren verhaschten Synapsen in der Lage sind zu Denken .

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