Wohnungsmarkt: Weiter steigende Mietpreise in Dortmund!

Laut der Stadtverwaltung Dortmund sind die Mieten in der Ruhrmetropole erneut gestiegen, wie aus dem neuen Mietspiegel hervorgeht. Insgesamt macht das im Vergleich zum vorherigen Mietspiegel einen Anstieg von 4,42 Prozent, so die Stadt auf ihrem offiziellen Twitter-Kanal.

Wie ruhr24.de in einem Artikel analysierte, sind die Mieten vor allem in Neubauwohnungen drastisch gestiegen. Auch hat der Wohnort maßgeblichen Einfluss auf den tatsächlichen Mietpreis. Während man im Dortmunder Süden pro Quadratmeter ganze 0,61€ mehr zahlt – einfach weil es sich um bessere Wohngegenden handelt – sind der Dortmunder Norden und Westen von derartigen Zuschlägen weitgehend befreit. Dies zeigt anschaulich, dass insbesondere die Dortmunder Nordstadt entgegen aller Beteuerungen von offizieller Seite als Wohnraum massiv unattraktiv bleibt, und die Dortmunder Bürger, die es sich leisten können, sogar bereit sind, deutlich mehr zu zahlen, einfach um in südliche Stadtteile zu ziehen. Dies dürfte mit den gravierenden Problemen zu tun haben, die diesen Stadtteil plagen. Insbesondere der astronomisch hohe Ausländeranteil von ganzen 53,5% in diesem Stadtteil dürfte dafür sorgen, dass die meisten Deutschen in der Nordstadt nicht mehr leben möchten.

Die weiter steigenden Mieten in Dortmund stellen besonders in der jetzigen Covid-19-Pandemie, in der viele Bürger von wirtschaftlichen Einschränkungen betroffen sind (wir berichteten), eine nicht hinzunehmende Entwicklung dar. Insbesondere die Bürger, die schon jetzt akut von Armut bedroht sind, dürften von diesen steigenden Preisen hart getroffen sein. Letztlich wird so die Spaltung in arme und reiche Stadtteile in Dortmund weiter befeuert, und die Perspektivlosigkeit der ärmeren Bürger noch verschärft.

Die Dortmunder Politik scheint vor dem Hintergrund dieses Problems völlig überfordert. Zwar warben alle Parteien während der letzten Kommunalwahlen mit bezahlbarem Wohnraum, ein klares Konzept zur Bewältigung dieses Problems ist jedoch nicht erkennbar. Es wirkt in diesem Zusammenhang wie ein Hohn, wenn die Zuwanderung in das Ruhrgebiet immer noch stetig weiter angeheizt wird, man Werbung damit macht, dass man „Platz habe“, und Abschiebungen von ausreisepflichtigen Migranten gar nicht oder kaum durchführt (wir berichteten ebenfalls), obwohl günstige Wohnungen immer weniger zur Verfügung stehen. Es ist klar, dass die Einwanderung grade die Bürger trifft, die ohnehin schon wenig haben. Denn während sich diejenigen, die sich im Dortmunder Süden eine Wohnung leisten können, auch weiterhin keine Sorgen um Wohnraum machen müssen, da sie finanziell eben fähig sind, auch hohe Mieten zu zahlen, ist bei finanziell schwachen Bürgern bereits ein brutaler Kampf um den wenigen, bezahlbaren Wohnraum entbrannt, der durch Zuwanderung weiter verschärft wird, da immer mehr Menschen sich um kaum zur Verfügung stehende, günstige Wohnungen bemühen.

Es bleibt abzuwarten, ob die Dortmunder Politik fähig und überhaupt willens ist, sich dieses Problems anzunehmen. In den letzten Jahren schien es eher so, dass man sich lieber um Prestigeprojekte und den vermeintlichen „Kampf gegen Rechts“ kümmerte, als sich darum zu bemühen, echte Veränderungen und eine Verbesserung der Lebensqualität für sozial schwache zu erwirken. Für uns ist klar, eine echte Veränderung kann nur stattfinden mit einer vernünftigen, nationalen Politik, die sich um die Sorgen und Probleme der eigenen Bürger zuerst kümmert, und nicht eine Einwanderungspolitik auf dem Rücken der Schwächsten unter uns betreibt.

Ein Kommentar

  1. Die überfälligen Abschiebungen würden die Menschen entlasten ! Und manch ein Vermieter hat es schon bereut die BRiD Gäste aufgenötigt bekommen zu haben . Genau wie die anständigen Werktätigen ,die nach Feierabend das Gebaren der Populationen ,mit unklarer Zeugung , ertragen müssen. Naja vielleicht kommen auch wieder bessere Zeiten .

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