Neue Zahlen bestätigen: Islamisten weiter auf dem Vormarsch!

Wie die Zeitung Der Westen bekannt gibt, nimmt die Zahl der Islamisten in Dortmund immer weiter zu. Das meldete das Blatt unter Berufung auf die Dortmunder Polizei. So habe sich die Zahl der Islamisten seit 2015/2016 verdoppelt. Dies passt zu einer weiteren Meldung der Ruhr Nachrichten, die kürzlich bekannt gab, dass ein 36-jähriger Dortmunder vor kurzem festgenommen wurde, weil er auf Seiten einer islamistischen Terrorgruppe am Bürgerkrieg in Syrien teilgenommen haben soll.

Doch nicht nur Dortmund ist von dieser erschreckenden Entwicklung betroffen. Das Bundesamt für Verfassungsschutz hat jüngst bekannt gegeben, dass sich seit 2015 die Anzahl muslimischer Extremisten in Deutschland von damals 13920 auf heute 28080 Personen mehr als verdoppelt hat. Die Dunkelziffer dürfte weit höher liegen, da der Verfassungsschutz natürlich nicht in der Lage sein wird, jeden einzelnen Islamisten zu identifizieren. Auffällig ist hierbei, dass augenscheinlich vor allem die sogenannte Flüchtlingskrise und die damalige Politik der Bundesregierung, in deren Zuge weit über eine Millionen Migranten – die meisten davon illegal – nach Deutschland strömten, für den Anstieg der Islamisten verantwortlich ist.

Es ist bezeichnend, wenn die Politik offenbar weiterhin nicht willens ist, etwas gegen diese Entwicklung zu unternehmen. Laut Verfassungsschutz streben diese islamistischen Gruppen, die es sich längst in Deutschland bequem gemacht haben, nicht weniger an als „die Errichtung eines islamischen Staates auf deutschem Boden“. Die vielen Anschläge, die in Deutschland und anderen europäischen Staaten in den letzten Jahren verübt wurden, sprechen darüber hinaus ebenfalls eine deutliche Sprache. Die Politik trifft hier unmittelbar die Verantwortung, da sie immer weiter die Einwanderung nach Deutschland aus muslimischen Kulturräumen befeuert, Ausreisepflichtige nicht abschiebt und es Einwanderern seit vielen Jahren gestattet, Parallelgesellschaften aufzubauen.

Klar ist, dass derartige kulturfremde Tendenzen mittelfristig geeignet erscheinen, den Bestand unseres völkischen Daseins nachhaltig zu beschädigen. Die Lösung kann daher nur auf Grundlage einer wirklichen nationalen Politik erfolgen, die die Folgen dieses gescheiterten Einwanderungsfanatismus rückabwickelt. Auch wenn natürlich nicht jeder einzelne Muslim eine Gefahr für Deutschland darstellt, so ist der politische Islam mit seinen Ausprägungen doch eine existentielle Bedrohung für unser Vaterland. Es ist an jedem Einzelnen, sich vor diesem Hintergrund politisch zu engagieren, andere aufzuklären und endlich eine echte politische Kehrtwende in Deutschland einzuleiten.

Ein Kommentar

  1. Warum berichtet die Journaille nicht ausgiebig über die beschnittene Mordlustige ? Die Gefahren für die Menschen sind nicht zu leugnen . Aber solange unsere Behörden mit anderen sinnlosen Arbeiten blockiert werden müssen die Menschen das ertragen ! Was sagen denn die süchtigen linksradikalen dazu ? Sind denen die Drogen wichtiger als das Leben der Menschen ?

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