Keine rosigen Aussichten: Dortmunder Agentur für Arbeit und Wirtschaft blicken in die Zukunft!

Erst kürzlich berichteten wir von dem bundesweiten Trend der zunehmenden Arbeitslosigkeit. Während man sich von staatlicher Seite bislang optimistisch zeigte, den Schaden in der Wirtschafts- und Arbeitswelt längerfristig gering halten zu können, lässt die Agentur für Arbeit in Dortmund allmählich anderes durchklingen. In einem Gespräch mit dem Lokalradio 91.2 äußerte sich die Vorsitzende der Dortmunder Agentur Heike Bettermann nun detaillierter über die Entwicklungen der Arbeitslosigkeit in der Ruhrgebietsmetropole. In ihrem Fazit schildert sie, dass es zwar hätte schlimmer kommen können, sie jedoch trotzdem nicht gerade fröhlich in die Zukunft gucke.

Insgesamt sei durch das Corona-Jahr 2020 die Arbeitslosigkeit in Dortmund um rund 14 Prozent gestiegen. Vor allem Jugendliche, Akademiker, die sich im Übergang ins Berufsleben befinden und sogenannte geringfügig Qualifizierte seien stark betroffen. Weniger Stellenangebote vor allem im Bereich helfender Tätigkeiten, weniger Ausbildungsverträge und weniger Überbrückungsjobs werden hier als Ursache ausgemacht.

Dortmunder Wirtschaft warnt.

Im Kontext der verlängerten COVID19-Restriktionen äußern sich auch immer mehr Unternehmen zu Wort, die um ihre Existenz fürchten und von einer wirtschaftlichen Katastrophe sprechen.

Mit Spannung wird zu erwarten sein, wie sich die hiesige wirtschaftliche Lage und der Arbeitsmarkt weiter entwickeln werden. Auffällig an dieser Stelle: So “schmerzfrei”, wie es die Politik immer wieder beschwichtigend kommuniziert, scheint es bereits jetzt für viele Menschen nicht mehr zu sein.

4 Kommentare

  1. Seltsam , die Polit Bagage will doch keine Werktätigen in der Stadt haben . Die wollen nur noch Steuergeld bezahlte Migranten und Studenten ,die auch nur kosten . Das nennen die dann Wirtschaft . Aber ist denn noch Geld für die Populationen, mit unklarer Zeugung , vorhanden ?

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