Taser-Einsatz: Wie anhand eines Pilotprojekts ein Rassismus-Skandal herbei phantasiert wird!

Seit vergangener Woche ist eine NRW-weite Pilotstudie gestartet. Neben Düsseldorf, Gelsenkirchen und dem Rhein-Erft-Kreis sollen auch in Dortmund sogenannte Taser, also Elektroschock-Pistolen, im Polizeidienst eingesetzt und erprobt werden. In der Ruhrgebietsmetropole will man sich erst einmal auf den Dortmunder Norden fokussieren. Ziel laut Innenministerium und Polizei sei der Schutz von Polizisten, die immer öfter Angriffen und Anfeindungen ausgesetzt seien.

Das Ganze ruft nun Kritiker auf den Plan. Was seinen Anfang vereinzelt in den Sozialen Medien aus linken Kreisen nahm und auch teils von der Regionalpresse, wie ein kürzlich publizierter Ruhr Nachrichten-Kommentar zeigte, mitgetragen wurde, wird nun auch aus Reihen der Kommunalpolitik, genauer gesagt von Seiten der Dortmunder Grünen, zweitgrößte Partei im Stadtrat, thematisiert. Doch nicht etwa, um den Einsatz dieser Taser im Großen und Ganzen zu verurteilen, – hierüber ließe sich im Hinblick auf einzelne Faktoren ja durchaus diskutieren – sondern aus einem ganz anderen Motiv heraus. Der Tenor: Rassismus oder zumindest derartige Tendenzen.

So zeigt sich die Bezirksbürgermeisterin Hannah Rosenbaum (Grüne) irritiert darüber, dass ausgerechnet die Dortmunder Nordstadt nun im Fokus eines solchen Projektes steht. Diese Maßnahme nur in der migrantisch geprägten Nordstadt in Erwägung zu ziehen, würde vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion um behördlichen strukturellen Rassismus zumindest befremdlich wirken, zitieren die Dortmunder Ruhr Nachrichten Rosenbaum. Die Ruhr Nachrichten schreiben in diesem Zusammenhang selbst von unangenehmen Fragen, die in diesem Kontext zu Problemen führen könnten und schlagen zumindest ein Stück weit in die gleiche Kerbe.

Bei genauer Betrachtung wirkt diese Art der Kritik jedoch vollkommen realitätsfern und lässt nur ideologische Beweggründe zu. Denn vollkommen außer Acht gelassen wird die Tatsache, dass die Kriminalität in der Dortmunder Nordstadt weiterhin exorbitant hoch ist. Einzelne Gegenden und Straßenzüge gelten hier sogar als die gefährlichsten landesweit. Auch wenn die hiesige Kriminalität laut Eigenangaben der Dortmunder Polizei durch die Dauerpräsenz leicht zurückgegangen sein soll, ist der Multikulti-Stadtteil nach wie vor der Kriminalitätsschwerpunkt Nummer eins in der Ruhrgebietsstadt und der Angstraum schlechthin für viele Dortmunder. Außerdem, so die Polizei, seien gerade hier bei Einsätzen in der Vergangenheit Beamte Gefahren ausgesetzt gewesen.

Angesichts dieser Faktenlage erscheint es durchaus logisch, dass wenn man ein solches Projekt durchführen möchte, dieses auch in entsprechenden Kriminalitäts- und Gefahrenhotspots realisiert. In diesem Zusammenhang einer Polizeibehörde, die sich in der Vergangenheit immer wieder für eine vermeintlich „weltoffene und bunte“ Gesellschaft aussprach und sich seit Jahren vollkommen enthemmt im „Kampf gegen Rechts“ in Szene setzt, „rassistische“ Beweggründe zu unterstellen, klingt wohl mehr als aberwitzig.

4 Kommentare

  1. Frau Hannah Rosenbaum scheint mit einer gewissen Blindheit, oder Langeweile, geschlagen zu sein.

    ” Polizistinnen ließen Kollegen verletzt im Kugelhagel im Stich.” Hagen, Bericht Bild.

    https://archive.vn/pyc9R

    Mit Taser wären die Polizistinnen nicht weggelaufen……oder sehe ich das falsch?

    Es ist schon fast eine Komödie wenn es nicht so tragisch wäre.

  2. Wer hat denn die Gefährder in die Stadt gelockt ? Ohne derartige Erscheinungen bräuchten wir auch keine Taser Debatte !

  3. Ergänzung : Selbst dir Grüne Hannah stellt einen Zusammenhang mit Migration her ! Aufgemerkt ,die Grünen geben zu wie gefährlich diese Populationen sind !

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