Dortmund: Obdachloser brutal ausgeraubt – Täter Migranten?

Es ist ein Vorfall der sprachlos macht. Einem Obdachlosen wurde sein letztes Hab und Gut, ganze 20 Euro, unter Anwendung von Gewalt entwendet. So geschehen vergangene Woche in der Dortmunder Innenstadt, einige Lokalmedien berichteten. Konkret ereignete sich der Raubüberfall Dienstagnacht im Kaiserstraßen-Viertel. Dort wurde das Opfer Polizeiangaben nach von einer vierköpfigen Männergruppe zunächst angesprochen, um die Aushändigung einer Zigarette gebeten und anschließend als Dank so brutal attackiert, dass dieses schwer verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste.

Die Personen der Tätergruppe sollen im Alter zwischen 20 und 25 Jahren und 1,70 bis 1,80 Meter groß sein. Sie hatten schwarze Haare sowie trugen dunkle Kleidung und konnten bislang noch nicht ermittelt werden.

Täterherkunft aufgrund “politischer Korrektheit” verschwiegen?

Neben diesen Informationen machten Polizei und Presse bisweilen keine weiteren Angaben zu den Tätern. Doch allmählich häufen sich Spekulationen im Viertel. Anwohner meldeten sich besorgt an uns. Demnach soll es sich bei den Tatverdächtigen um Männer mit südländischem Aussehen, vermutlich Libanesen, handeln. Dies würde sich mit den Angaben der Polizei decken, in denen es heißt, dass es sich durchweg um Täter mit schwarzen Haaren handelt. Sollten diese glaubhaft wirkenden Annahmen der Wahrheit entsprechen, so stellt sich die Frage, warum vonseiten der Ermittlungsbehörde und der Medien dieses wichtige Detail der Öffentlichkeit vorenthalten wird. Offenbar liegen hier einmal mehr politische Gründe vor, die dazu führen, Fahndungsdetails in Form der Nennung der Nationalitäten der Täter, zu verschweigen. Es wäre zumindest nicht das erste Mal, sondern scheint vielmehr zunehmend gängige Praxis zu werden, um Einwanderungskritikern praktische Beispiele für eben jene gescheiterte Migrationspolitik zu nehmen – womöglich auf Kosten einer Ergreifung der Täter. Täter, welche ein skrupelloses Verbrechen an einem der sozial Schwächsten dieser Gesellschaft verübten.

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