Oberlandesgericht: Islamisten zu Haftstrafen verurteilt – auch Dortmunder!

Vor dem Oberlandesgericht Celle mussten sich mehrere Männer verantworten, bei denen es sich um mutmaßliche Anhänger des “Islamistischen Staates” handeln soll. Das Gericht sah es nach über drei Jahren Prozess als bewiesen an, dass die Angeklagten sich zugunsten des IS strafbar gemacht haben, so berichten unterschiedliche Medien. Unter den vier Personen befindet sich auch ein Iraker, der als führender Kopf der Organisation auf deutschem Boden gilt. Den 37-jährigen Imam Abu Walaa einer mittlerweile verbotenen Gemeinde verurteilten die Richter wegen IS-Unterstützung und IS-Mitgliedschaft sowie Terrorismusfinanzierung zu einer Freiheitsstrafe von zehneinhalb Jahren. Neben einem Türken aus Duisburg saß auch ein Mann mit serbischem Migrationshintergrund aus Dortmund auf der Anklagebank. Beiden wird zur Last gelegt, Menschen rekrutiert und diese in den Bürgerkrieg nach Syrien geschickt zu haben. Einige dieser Rekrutierten verübten dann im Ausland Selbstmordanschläge mit zahlreichen Todesopfern. Der in Dortmund lebende Islamist, welcher zu 8 Jahren Gefängnis verurteilt wurde, soll auch direkten Kontakt zu Anis Amri gehabt haben und diesem sogar Unterschlupf gewährt haben. Der Tunesier Amri verübte im Dezember 2016 auf dem Berliner Weihnachtsmarkt einen tödlichen Anschlag, bei dem er elf Menschen tötete und über 55 weitere Passanten teils schwer verletzte.

Urteil bestätigt Dortmund als Islamisten-Hotspot.

Erst kürzlich gingen wir auf die Entwicklung ein, dass in Dortmund die Zahl der Islamisten drastisch angestiegen ist, bundesweit hat sich diese sogar mehr als verdoppelt. Das nun gefällte Urteil bestätigt einmal mehr, wie weit Dortmund mittlerweile als eine Art Hochburg von Islamisten bezeichnet werden kann. Denn die Verurteilung offenbart die Dortmunder Verbindungen zu direkten Terroristen. Man mag es sich gar nicht ausmalen, was demnach fernab der Öffentlichkeit in irgendwelchen Hinterzimmern besprochen, koordiniert oder geplant wird.

Das Fazit des Ganzen in diesem Kontext lautet einmal mehr: Solange Illegale nicht konsequent abgeschoben werden, die Einwanderungs- und Migrationspolitik nicht ebenso akribisch eine 180-Grad-Wende erlebt und somit auch die vorangetriebene Islamisierung mit all seinen Folgen in Deutschland unterbunden wird, solange besteht akute Gefahr. Solange kassiert man die Quittung für eine gescheiterte Politik, die bereits abermals in Terror gipfelte und womöglich auch noch weiter gipfeln wird. Auch das Urteil ist kritisch zu beäugen. Zwar wurden gerichtlich teils hohe Haftstrafen verhängt, doch mehr als fraglich bleibt, ob jene zwielichtigen Gestalten im Anschluss folglich auch des Landes verwiesen werden. Fraglich bleibt ebenfalls, ob die besagten Personen in den Knästen der Republik genauso mit Samthandschuhen angefasst werden.

2 Kommentare

  1. Von den 10 Jahren werden die ca. 4 Jahre U-Haft noch abgezogen. Wenn man von einer zu verbüßenden 2/3- Strafe ausgeht, wird das “dringend benötigte Fachpersonal” also in ca. 2 Jahren das bunte gesellschaftliche Leben in dieser Republik weiterhin bereichern. Willkommen in der bundesrepublikanischen Realität!

  2. Mich wundert nur ,das die Antifa Aktivistinnen nebst befreundeter Polizistinnen nicht mit verurteilt wurden . Die Stadtbekannte Jutta ist doch eine Anwerberin für Kämpfer im Ausland ! Nebst Beschaffung Minderjähriger Schülerinnen für beschnittene Hobby Terroristen . Die verbeamteten Pädagogen an den Schulen die dabei Beihilfe leisten sind genau so schuldig .

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