Immer wieder Raubzüge und Gewalt in Aplerbeck – Zwei Tatverdächtige gefasst!

Es ist ein nicht enden wollendes Armutszeugnis für Polizei und Politik: Seit einem Jahr terrorisiert eine Jugendbande mit zeitweise wohl über 40 Mitgliedern den Dortmunder Vorort Aplerbeck. Laut Polizei Dortmund verübten Angehörige dieser Bande von März bis Juni 2020 nachweislich 34 Straftaten, die vor allem von Raubdelikten, Körperverletzungen sowie Angriffen auf Polizisten geprägt waren. Doch auch von Pöbeleien, Beleidigungen und der Einschüchterung von Anwohnern war die Rede. Im Juni 2020 dann endlich ein erster Ermittlungserfolg: Die Polizei nahm einen Jugendlichen im Alter von gerade einmal 15 Jahren fest. Er galt schon damals als Intensivtäter. Dies hielt die Bande natürlich nicht davon ab, ab Oktober 2020 weitere schwere Straftaten in Aplerbeck zu begehen. Abscheulicher Höhepunkt: Ein 72-jähriger Mann, der das Auftreten der Bande offenbar nicht hinnehmen wollte und diese ansprach, als sie gerade einen Schaukasten demolierten, wurde dieser schwer verletzt und anschließend ausgeraubt. Als Reaktion hierauf nahm die Polizei Dortmund nun endlich erneut zwei Jugendliche im Alter von 15 und 17 Jahren fest.

Die Polizei und große Teile der Presse verschweigen, dass beide Tatverdächtige einen Migrationshintergrund haben. Der eine ist Eritreer, der andere Italiener. Der Rest der Gruppe dürfte wohl ähnlich „bunt und vielfältig“ ausfallen. Im Zusammenhang dazu meldete die Polizei Dortmund auch, dass ein dritter Tatverdächtiger von seiner Familie vor seiner Ergreifung ins sichere Ausland verbracht wurde. Offenkundig sind Fluchtländer nur solange unsicher, bis man den Deutschen nicht mehr auf der Nase herumtanzen kann, und plötzlich für seine Verbrechen gerade stehen muss. Dann erscheint die Heimat doch wieder recht einladend. Ohnehin dürfte es nur eine Frage der Zeit sein, bis dieser besagte Jugendliche unter einer neuen Identität erneut einreist, und sich weiter von den Geldern derjenigen alimentieren lässt, die er abends dann zusammen schlägt, ausraubt und verachtet.

Die ganze Geschichte ist ein Armutszeugnis für die Polizei, die es monatelang nicht hinbekommen hat, derartige Verbrechen zu verhindern. Wahrscheinlich war das notwendige Personal dabei gebunden, in Dorstfeld eine Wand vor rechten Graffiti zu schützen, denn bekanntermaßen geht ja die größte Gefahr für die öffentliche Sicherheit in Dortmund von Aufklebern und Wandbemalungen aus, und nicht etwa von gefährlichen Jugendbanden. Auch ist fraglich, wie sehr sich die besagte Gruppe durch zwei Verhaftungen von weiteren Straftaten abhalten lässt, war sie doch über 40 Mann stark. Dies ist ein Offenbarungseid für die Justiz und die falsch verstandene Toleranz gegenüber Ausländern. Ein vernünftiger Staat, dem an seinen Bürgern noch etwas gelegen ist, hätte die fraglichen Jugendlichen nach den ersten Delikten konsequent verfolgt, festgenommen und etwaige Ausländer sofort des Landes verwiesen – in dieser Republik wird man auf einen konsequenten Schutz der Opfer vor kriminellen Migranten lange warten müssen. Bezeichnend hierfür ist, dass die meisten Medien wie gewohnt die Herkunft der Täter verschwiegen haben. Es ist wohl wichtiger, nationalen Kräften Argumente für die offensichtlich vollkommen misslungene Migrationspolitik vorzuenthalten, als die Bürger konsequent und ehrlich über die politische Entwicklung in Deutschland zu informieren.

3 Kommentare

  1. Linksradikale Aktivistinnen könnten sich doch wieder zu Verfügung stellen, das befriedigt die Anliegen dieser Populationen . Die Menschen brauchen und wollen die nicht ,aber trotz dem wenden und Wesen mit unklarer Zeugung aufgenötigt . Was passiert denn wenn ein Deutscher sich wehrt und einer dieser Antifa Befruchter wird verletzt ? Natürlich gibt es dann einen Aufschrei und die Polizei verklärt die Lage damit es einen Grund gibt ,noch mehr dieser beschnittenen einzuschleusen . Also liebe Menschen in der Stadt ,lasst euch nichts gefallen und macht viele viele Bilder von denen und klärt deren Wohnräume auf ! Denn wie heißt es doch so schön : Dieses Spiel können auch zwei spielen . Intensiv Täter brauchen intensive Deutsche ,die gerne dieses Land erhalten möchten . Diesen Populationen ,die bald erfahren was in Deutschland alles geht und was nicht wünsche ich eine gute Heimreise und ein ironisch gemeintes Schalom gebe ich den beschnitten noch mit auf den Weg .

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