Wegen Gendersternchen-Verweigerung: Shitstorm gegen Dortmunder Professor!

Wer in den letzten Wochen und Monaten Briefe von Behörden bekam oder den öffentlichen Rundfunks genoss, musste sich immer häufiger wundern. Die Regeln der deutschen Rechtschreibung und Grammatik scheinen mehr und mehr außer Kraft gesetzt. Aufgepeitscht durch wirre Ideologien, die aus dem US-Amerikanischen Raum zu uns herüberschwappen, werden immer neue „inklusive“ Wortschöpfungen kreiert, um keine noch so kleine Minderheit zurückzulassen. Der neueste Auswuchs dieser Verunglimpfung der deutschen Sprache ist das sogenannte Gendersternchen (*), dass nun in allerlei Wörter eingebaut wird. Hierbei wird geflissentlich ignoriert, dass ein solch drastischer Schritt natürlich völlig unnötig ist, da in der deutschen Grammatik das generische Maskulinum als Regel gilt. „Bürger“ als abstrakter Begriff für die Gesamtheit der Bewohner einer Stadt oder eines Landes meint also nicht nur die männlichen Bürger, sondern alle – es ist daher absolut unnötig, aus „Bürgern“ nun Bürger*innen zu machen.
Diese Verunstaltung geht nunmehr soweit, dass das Gendersternchen mitunter sogar gesprochen wird. Dies sorgt für verwirrende Pausen nach Wörtern wie „Bürger“, denen dann ein nachgeschobenes „innen“ folgt. Man könnte lachen, wenn es nicht so traurig wäre.

Hier wird wieder einmal deutlich, wie ideologisch aufgeheizte Identitätspolitiker und die extreme Linke versuchen, einen in ihren Augen notwendigen gesellschaftlichen Wandel mit der Brechstange durchzusetzen. Hierhinter verbirgt sich der Wille, die eigene Agenda absolut durchzusetzen, und den Bürger im Sinne der eigenen Ideologie zu erziehen. Denn wer die Sprache der Menschen beherrscht und sie zwingen kann, sich auf vorgegeben Art und Weise auszudrücken, der beherrscht irgendwann auch das Denken der Menschen. Wer hier an George Orwell und sein „Neusprech“ denkt, liegt vermutlich gar nicht so falsch.

Das hat auch Walter Krämer, Professor an der Technischen Universität Dortmund erkannt, und sich deutlich gegen derartige ideologische Übergriffe gegen die deutsche Sprache ausgesprochen, woraufhin er ins Visier von Kritikern geriet. Der Professor engagiert sich darüber hinaus im „Verein Deutsche Sprache“, der sich schon länger gegen derartige Umtriebe wehrt. Grade Universitäten müssen ein Ort des freien Meinungsaustausches bleiben, und dürfen unter keinen Umständen derart von einer Ideologie eingenommen werden. Es darf nicht sein, dass Wissenschaftler an Universitäten Nachteile erfahren, weil sie nicht dem linken Narrativ hinterherlaufen. Der Allgemeine Studierendenausschuss der TU Dortmund sieht das natürlich anders und unterstellt dem Professor umgehend „lächerliche Deutschtümelei und rechte Rhetorik“, nur weil dieser auf die korrekte Einhaltung der deutschen Grammatik pocht.

Herr Professor Krämer sollte das als Ritterschlag wahrnehmen, denn heutzutage ist ja alles, was nicht dem linken Narrativ anheim fällt, sondern eine abweichende Meinung formuliert entweder „rechts“, „alt und weiß“, „populistisch“ oder eine beliebige Kombination dieser Begriffe. Dass dieser Professor standhaft bleibt und sich von den Demagogen nicht einschüchtern lässt, sondern an seinen Überzeugungen festhält, ehrt ihn durchaus.

Der Allgemeine Studierendenausschuss sollte lieber vor seiner eigenen Tür kehren, denn immerhin sind viele dieser sogenannten „AStA“ tief in der linksextremen Szene verwurzelt, und repräsentieren mitnichten die Gesamtheit der Studenten an den jeweiligen Universitäten. So wurde 2020 bekannt, dass der „AStA“ in Köln die dortige Antifagruppe mit tausenden von Euros aus den Mitgliederbeiträgen der Studenten unterstützte. Ob es Studenten aus dem „konservativen“ Lager oder beispielsweise FDP-Wähler gut fanden, dass von ihren Beiträgen Linksextremisten finanziert wurden, ist zumindest fraglich. Auch der Dortmunder „AStA“ hat sicherlich so einige Verbindungen zu derartigen volksfeindlichen Gruppen und kann daher mitnichten für sich in Anspruch nehmen, die Mehrheit der Studenten an der TU Dortmund zu repräsentieren.

Abschließend bleibt festzuhalten, dass ein derartiger Eingriff in die Redefreiheit und das Aufzwingen politischer Ideologien nicht hingenommen werden darf. Gerne verlinken wir hier auch zum Verein „Deutsche Sprache“ von Professor Krämer, die unter anderem einen Aufruf gegen diese völlig verquere Sprachideologie gestartet hat, der von vielen namhaften Wissenschaftlern und Autoren sowie Journalisten bereits unterzeichnet wurde – eine Unterschrift dort zu hinterlassen, kann sicherlich nicht schaden. Wider der linken Sprachpolizei, sowohl an den Universitäten als auch überall sonst – Solidarität mit dem Dortmunder Professor!

Ein Kommentar

  1. Studiengebühren sind die Lösung ,denn diese Wesen haben für alles Zeit außer dafür mit dem eigenen Studium fertig zu werden ! Wenn diese faulen Rotzlöffel mal selber das zahlen müssten was ein Studium kostet würden die schnell fertig werden .Denn nur Fressen , Schießen und Schlafen reicht nicht aus ,solange die Menschen dafür Steuern zahlen müssen .

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