Lage in Aplerbeck spitzt sich weiter zu: Aktivisten betreiben Aufklärungsarbeit gegen Migrantengewalt!

Erst kürzlich berichteten wir über den Dortmunder Stadtteil Aplerbeck, in dem es seit über einem Jahr regelmäßig zu kriminellen Handlungen kommt, die von Beleidigungen und Pöbeleien bis zu Straftaten wie Raub und Körperverletzungen reichen. Die Täter stammen offenkundig meist aus einer rund 40-köpfigen Gruppe von Jugendlichen, die den Stadtteil regelrecht in Angst und Schrecken versetzen. Polizei und Stadt konnten bislang nicht wirklich Herr der Lage werden. Lediglich einzelne Ermittlungsverfahren, brachten insofern Teilerfolge, dass einzelne Tatverdächtige vorübergehend festgenommen werden konnten. Dass dies dem Treiben im Ort keinen Abbruch tut, zeigte sich nun erneut. Am vergangenen Dienstagabend (16.3.) gegen 17:40 Uhr befanden sich drei Schüler im Alter von 11 und 12 Jahren auf dem Schulhof an der Schweizer Allee, als mutmaßliche Mitglieder der Bande, die sich größtenteils aus Personen mit Migrationshintergrund zusammensetzt, die Kinder mit gezogenen Messern und Schlagstöcken ausrauben wollten. Nach dem Übergriff auf einen Greisen im Oktober vergangenen Jahres, stellt dies wohl einen der vorläufigen Höhepunkte der enthemmten öffentlich gewordenen Gewalt dar.

Doch der gesellschaftliche und politische Aufschrei gegen diese Migrantengewalt, die auf eine gescheiterte Migrations- und Einwanderungspolitik zurückzuführen ist, blieb – wenig überraschend – bisweilen natürlich aus. So droht ein weiteres Gebiet Dortmunds zu einem Angstraum zu verkommen – eine inakzeptable Entwicklung. Aktivisten unseres Kollektivs machten daher eine regelrechte Aufklärungskampagne im südöstlichen Stadtteil, indem sie nicht nur hunderte Flugblätter an Haushalte verteilten, sondern auch Plakate an zentralen Orten anbrachten. Durch die Aktionen der letzten Tage sollte sowohl auf die Situation aufmerksam gemacht, zum Protest hiergegen aufgerufen, als auch die Bevölkerung hinsichtlich der durchaus bestehenden Gefahrenlage sensibilisiert werden. Denn wie schon oben angeklungen, ist von den Verantwortlichen hier nicht allzu viel zu erwarten. Anzunehmen ist sogar eher, dass die Führungsebene der Dortmunder Ermittlungsbehörde sich nun eher mit der Urheberschaft des Infomaterials beschäftigen dürfte, als die besagten Probleme in Aplerbeck ernsthaft zu bekämpfen.

Eins muss daher jedem klar sein: Ohne das Organisieren von politischem Widerstand und dem Verlassen der Komfortzone jedes Einzelnen, werden sich derartige Entwicklungen nicht aufhalten lassen, sondern sich im Gegenteil weiter verschärfen. In diesem Sinne: Aplerbecker wehrt euch!

 

9 Kommentare

  1. Der Radelnde Reporter vom Nordstattblogg sollte doch mal in diesen Vorort fahren und berichten,aber ausgerechnet der traut sich nicht . Schreibt aber die beschnittene Population noch schön .

    • Was hat das mit nazi zu tun ich als halb Araber geht es mir genauso am Sack was im aplerbeck zurzeit passiert und ich habe mir vorgestellt wenn ich nh einige Bude habe direkt aus aplerbeck mich zu verpissen du scheiß link grüner rotze.

  2. Warum müssen Kinder von feindlichen Ausländern angegangen werden ? Nun der Stadt Schutz sollte sich darum kümmern, das was sich selber Polizei nennt macht das ja nicht .Aber eine Bürger Wehr könnte sich formieren und den
    feindlichen Ausländern Einhalt gebieten. Im Übrigen bin ich der Meinung , das Abschiebungen Leben retten.

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