Neuer Staatsschutz-Chef vorgestellt: Robert Herrmann wird Oberhaupt der Dortmunder Repressionsbehörde!

Politische Verfolgung hat in Dortmund einen neuen Namen: Robert Herrmann. Er wird fortan der neue Leiter der Kriminalinspektion Staatsschutz in der Ruhrgebietsmetropole, dies gab die Dortmunder Polizei gestern bekannt. Kurzum: Er leitet von nun an die “politische” Polizei in unserer Stadt, die sich seit Jahren zum Ziel gesetzt hat politisch Andersdenke, die es sich wagen gegen das Narrativ und die Missstände unserer Zeit aktiv zu werden, zu schikanieren und mit Repressalien zu überziehen. Eine Feststellung, die die Polizei sogar ganz öffentlich so kommuniziert. So verkündete Dortmunds Polizeipräsident Gregor Lange, dass “rechtsextremistischer Hass, antisemitische und rassistische Hetze” – meist verklausulierte politische Kampfbegriffe, um rechte und nationalgesinnte Meinungen im Vorfeld zu diffamieren und aus dem Diskurs zu verbannen – bundesweit und auch in Dortmund eine ernstzunehmende Gefahr sei. Man werde deshalb alles daran setzen, den Dauerdruck auf die jetzt handelnden Akteure fortzusetzen.

Dass dieser angesprochene Kurs weitergehen soll, daran lässt Herrmann selbst ebenfalls keinen Zweifel. „Wir sind ständig wachsam und ruhen uns auch auf keinen Erfolgen aus. Wir werden jeden kleinsten Anhaltspunkt ahnden und dagegen vorgehen”, ergänzt Herrmann. Es ist kein Wunder, dass er bei diesem Tonfall beim Polizeipräsidenten Gregor Lange, der sich seit seiner Besetzung seines Amtes im “Kampf gegen Rechts” profilieren möchte, natürlich sprichwörtlich offene Türen einrennt.

Wie politisch motiviert diese Polizeiarbeit wirklich ist, unterstreichte Hermann mit einer weiteren mehr als fragwürdigen Position nochmal deutlich. So äußerte der ehemalige Gelsenkirchener Staatsschützer, dass er in den Bereichen Linksextremismus, ausländisch motivierte Kriminalität und islamistischen Terrorismus in Dortmund keine großen Probleme sehe. Gerade letztere Behauptung ist in einer Stadt, in der die Gefahr von Islamisten zu nimmt (wir berichteten) mehr als naiv und skurril. Doch die Prioritäten in Dortmund sind für die Behörde offenbar nicht verhandelbar – ohne Rücksicht auf Verluste!

2 Kommentare

  1. Da hört sich j so an , als hätte er sich schon beschneiden lasse um überhaupt auf diesen Posten zu kommen . Müssen sich jetzt alle Mitarbeiter beschneiden lassen oder werden Bürger mit Vorhaut verfolgt ? Kleine Frage am Rande : Weiß der überhaupt das viele Populationen und deren Anzahl von Menschen Hassern in der Stadt sind ?

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