Tierquälerei, Vermüllung und Ruhestörungen: “Zigeunerhaus” macht Probleme in Derne!

Ein Mehrfamilienhaus an der Hostedder Straße in Dortmund macht aktuell negativ von sich reden, sodass nun auch die Ruhr Nachrichten über die Situation berichten. Das Wohnobjekt im nordöstlichen Derne dient seit mehreren Jahren bereits als “Durchgangshaus” für Arbeitsmigranten aus Bulgarien und Rumänien, die dort abwechselnd hausen und nächtigen. Die Randerscheinungen, so berichten Anwohner, sind verheerend. Neben Ruhestörungen, die – so heißt es – auch schon mehrmals die Polizei auf den Plan riefen, belastet allen voran die Vermüllung die Betroffenen. Eine Folge: Ratten plagen die Nachbarschaft. Auch den Stadtwerken EDG ist das besagte Haus schon negativ aufgefallen, wo unter anderem Fehlbefüllungen der Mülltonnen für Ärger sorgten.

Erst kürzlich machte ein weiterer Fall rund um das Wohnhaus bundesweit Schlagzeilen. So wurde bekannt, dass in und abseits der Räume nach Hinweisen aus der Bevölkerung ein Hundewelpe gequält und verwahrlost von Tierschützern aufgefunden wurde, nachdem mutmaßlich die Kinder der Hausbewohner das Tier als Fußball missbrauchten – eine Tierquälerei, die fassungslos machte.

All diese Vorfälle sind erschreckend und zeigen die Problematik bezüglich der Grenzöffnungen rund um die EU-Osterweiterung von 2007, als Rumänien und Bulgarien der Europäischen Union beitraten. Denn hiermit ging einher, dass Menschen aus diesen Ländern problemlos durch Europa und nach Deutschland einreisen können. Oft versuchen so Billiglöhner die Chance auf dem deutschen Arbeitsmarkt zu ergreifen und wandern mehr oder weniger längerfristig in die Bundesrepublik ein. Die jüngeren Vergangenheit hat immer wieder gezeigt, u.a. in Dortmund-Westerfilde, in der Dormunder Nordstadt oder im Stadtteil Eving, dass derartige Problemhäuser ganze Straßenzüge prägen können und dazu beitragen, die Lebensqualität eines ganzen Ortes zu verschlechtern. Oftmals kristallisiert sich heraus, dass es auch eben nicht Fachkräfte sind, die hier her kommen und die Probleme mitverursachen, sondern es sich vielmehr beispielsweise um Angehörige der Sinti und Roma handelt (im Volksmund auch Zigeuner genannt), die offenbar ganz andere Absichten verfolgen. Hier müsste die Politik konsequent durchgreifen. Doch wie die Herrschenden bereits in der Vergangenheit vielfach deutlich machten, bleiben die Resultate ihrer gescheiterten Einwanderungspolitik nahezu gänzlich unberührt!

4 Kommentare

  1. Da gab es doch ein passendes Musikstück einer über die Grenzen der Republik heraus bekannt gewordenen glorreichen Rockband. Kleiner Tipp: Der Name der Band beginnt mit “L”. 😏

  2. Ich habe den Mist seinerzeit schon in Westerfilde selbst miterleben müssen. Ganze Strassen sind dort durch diese Leute zum Ghetto verkommen. Es ist einfach nur zum kotzen!!!

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