Unter den schlechtesten 10: Studie bestätigt hohe Altersarmut in Dortmund!

Deutschland hat ein Problem mit Altersarmut. Eine neue Studie, die von der “Bild”-Zeitung in Auftrag gegeben wurde, offenbart nun neue Zahlen zur Grundsicherung im Land, die die ohnehin schon prekäre Situation untermauern. Hierfür recherchierten die Studien-Macher die von Armut betroffen Senioren aus über 400 Städten und Kreisen. Negativer Spitzenreiter der Liste ist Ansbach (Bayern), gefolgt von Offenbach am Main (Hessen) und Frankfurt am Main (Hessen). Schlusslicht und somit am wenigsten von Grundsicherung im Alter bedroht ist der Erzgebirgskreis (Sachsen). Dortmund landet hierbei auf dem traurigen 9. Platz. In der seit gefühlter Ewigkeit von der SPD geführten Stadt ein mehr als bezeichnender Missstand. Insgesamt leben laut der Studie, welche Bezieher von Grundsicherung im Alter pro 100 Senioren über 65 modelliert, über 7,2 Prozent am Existenzminimum. Ebenfalls unter den betroffensten Zehn sind die NRW-Städte Köln und Düsseldorf.

Es ist mehr als inakzeptabel, wenn Teile der Generation, die teils dieses Land nach dem Krieg wieder aufgebaut und den noch verhältnismäßigen Wohlstand hierzulande mit erwirtschaftet hat, nun am Lebensabend von Armut betroffen und bedroht ist. Gerade vor dem Hintergrund, dass die Regierung immer wieder Unsummen für fragwürdige Projekte und Folgekosten der angestrebten Einwanderungsgesellschaft bereit stellen kann, jedoch offenbar monetäre Mittel für die Greisen unseres Volkes und für die Bekämpfung von Altersarmut im Allgemeinen beispielsweise in Form ernstzunehmende Reformen fehlen. Dies ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Armutszeugnis für den Staat!

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