Dortmunder Hauptbahnhof: Gerüstbau-Unternehmen profiliert sich mit Anti-Rassismus-Banner!

Wenn man als Unternehmen opportun dem Mainstream hinterherläuft und sich dem aktuellen Zeitgeist hin gibt – vermutlich mit der Intention, wirtschaftlich Profit zu schlagen und Umsatz zu generieren – dann bietet sich einem wohl folgendes Bild. Einige Pendler und Innenstadtgänger dürften seit ein paar Tagen nicht schlecht staunen, wenn sie den Vordereingang des Dortmunder Hauptbahnhofs passieren. Ein bis zu 500 Quadratmeter großes Transparent ziert hier ein Gerüst mit der Aufschrift “STOP RACISM” und dem Firmenlogo eines Handwerksbetriebes. Die Urheberschaft ist auf die Firma Bönninger Gerüstbau GmbH aus Dortmund zurückzuführen.

Ob diese Gerüstarbeiten in Verbindung mit den städtischen Sanierungarbeiten des Dortmunder Hauptbahnhofes stehen, ist spekulativ, erscheint jedoch plausibel. Stören würde es die Stadtspitze jedoch ohnehin sicherlich nicht. Ob solche durchschaubaren Botschaften an einem Platz, der seit Jahren immer mehr verwahrlost und an dem insbesondere bei Eintreffen der Dunkelheit zunehmend junge Männer aus dem augenscheinlich nordafrikanischen und arabischen Kulturkreis stammend verweilen, sowie oftmals vorbei laufende Frauen angaffen oder gar belästigen, in allen Teilen der Bevölkerung tatsächlich so gut ankommen, bleibt fraglich. Gerade mit Rückblick auf die Ausschreitungen der Silvesternacht von 2015 in Köln, wo überproportional Migranten für Übergriffe auf Frauen in der Peripherie des dortigen Hauptbahnhofs verantwortlich waren, hinterlassen solche Orte und mögliche Szenarien wohl eher vielen ein mulmiges Gefühl. Viel realitätsnäher und treffender wäre hier also ein Statement gegen die ausufernden Folgen der Überfremdungspolitik angebracht, anstatt sich einer Rhetorik zu bedienen, die gewisse Kreise an den Tag legen, um politische Ansichten abseits der Multikulti-Hofierung pauschal zu diffamieren.

Kritiker dieser Aktion jedenfalls werden sich sicherlich zukünftig bei anstehenden Sanierungs- oder sonstigen Bauarbeiten im Vorfeld darüber informieren, welche Gerüstbaufirma ihr Anliegen verwirklicht. Die Firma Bönninger aus Dortmund dürfte es sicherlich nicht sein!

4 Kommentare

  1. Frau Nadine Bönninger, offenbar die Tochter des Firmengründers, die -wie man es innerhalb der Familie halt so macht- auch in die Geschäftsführung hochgezogen wurde, muss halt nicht oft Bus und Bahn fahren…

  2. Kein Scheiß! So möchten die unter der Rubrik ,,Jobs” potentielle Mitarbeiter ansprechen:

    In der Schule waren die offenbar alle nicht lange und dazu auch noch mit bescheidenem Erfolg 😀

    ,,Du bist jung und der Plan fehlt dir total. Zum Nerd hast du zu viel Kompetenz. Fitnessstudio langweilt dich. Dann komm zu uns als Gerüstbauhelfer/Bauhelfer. Kaputt bist du jeden Abend bei uns. Braun wirst du von alleine. Unser Team – Durchschnittsalter 24 – wartet auf dich. Täglich neue Aufgaben, mal scheiße, mal gechillt. Früh aufstehen und Morgensonne kostenlos als steuerfreie Sozialleistung. Dein Joystick ist mindestens 2,00 m lang und du kannst damit individuelle Konstruktionen bauen. Du lernst Maschinen kennen von denen du noch nie gehört hast. Deine Beine und Hände machen Bewegungen, die kennst du nicht mal aus dem Kamasutra.”

  3. Jetzt ist bestimmt jeder Eingesickerte bei der Befragung ein Gerüstbauer,letztes Jahr waren es Ärzte und Ischinöre!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.