In eigener Sache: Das TK beantwortet Eure Fragen!

Seit Oktober vergangenen Jahres schlägt nun das Herz des Tremonia-Kollektivs für unsere Heimatstadt Dortmund, in welcher wir stets die Augen und Ohren offen halten, sowie überlegen, wo unser Aktivismus angebracht ist. Ob es das kritische Hinterfragen in den Stadtrat gewählter „Volks”vertreter ist, ausufernde Gewalt migrantischer Jugendbanden in Aplerbeck oder die Konfrontation der Dortmunder Bevölkerung mit geschichtsträchtigen Ereignissen, wie der Bombardierung Dortmunds im zweiten Weltkrieg. Sowohl für Regionalpresse und Dortmunder Polizei als auch für unser antideutsches Pendant aus Teilen der Nordstadt hat sich offenbar schon ein in Stein gemeißeltes Bild von uns etabliert. Dies interessiert uns herzlich wenig. Wir haben sogar Verständnis. Erstgenannte müssen schon überteuerte Jahres-Abos für Premiumaccounts anbieten, um den letzten sinnbildlichen Todesstoß durch „Social-Media“ noch hinauszuzögern und sind somit auf reißerischen „Click-Bait“ angewiesen. Die Dortmunder Polizei hingegen wird von einem Polizeipräsidenten geleitet, der seit Jahren seinen eigenen politischen Kampf in Dortmund führt und somit vollkommen falsche Prioritäten setzt. Was uns hingegen wirklich interessiert, ist Eure Meinung zu unserem Aktivismus. In den vergangenen Monaten wurden einige Fragen an uns adressiert, von denen wir Euch gerne einige – auch öffentlich – beantworten und somit vielleicht auch mit einigen falschen Vorurteilen aufräumen können.

,,Ich teile die Meinung in euren Beiträgen oft, aber wieso agiert ihr so rassistisch und hasst alle Ausländer?”

Fragen hinsichtlich dieser Thematik stammen meist von Personen, die noch überhaupt keinen Kontakt zu nationalen Strukturen aufgebaut haben oder gar von Migranten selbst. ,,Rassismus” wird heute stets mit Rechts assoziiert und häufig als Kampfbegriff missbraucht, um politisch Andersdenkende zu denunzieren. Hier gilt es natürlich, den Begriff Rassismus zunächst richtig zu definieren. Selbst politisch linke Gruppen wie Black Lives Matter und Antifa-Bündnisse, die sich den vermeintlichen Kampf gegen Rassismus auf die Fahne geschrieben haben, agieren hochgradig rassistisch, indem sie bei Täter-Opfer-Konstellationen nach Hautfarbe und Herkunft separieren, für wen es sich lohnt, auf die Straße zu gehen und für welche Opfer rassistischer Gewalt eben nicht. Wir als Tremonia-Kollektiv sind für jene Menschen da, die in diesem Kontext von den genannten Bewegungen mit gewollter Regelmäßigkeit vergessen werden!

Gegenüber Migranten, die deutsche Straßen nicht zu Angsträumen verwandeln, empfinden wir zunächst einmal überhaupt keinen Hass. Der Hass auf Migranten wird uns meist unterstellt, weil wir klar differenzieren, wer für uns zum deutschen Volk gehört und wer z.B. lediglich einen deutschen Pass besitzt. Dementsprechend bereitet uns die Bevölkerungsentwicklung in Hinblick auf anstehende Jahrzehnte große Sorgen. Wir sind davon überzeugt, dass hier lebende Migranten ebenso wenig von entsprechenden Entwicklungen in ihrem Heimatland amüsiert wären und die einheimische Bevölkerung niemals irreversibel zur Minderheit verkommen sollte. Genau dieses Szenario droht europäischen Völkern jedoch aufgrund unkontrollierter Einwanderung, Familiennachzügen und deutlich geringerer Geburtenraten, die wir mit der bestehenden familienfeindlichen Politik begründen. Wer sich mit Begriffen wie Volkstod oder Bevölkerungsaustausch nicht anfreunden kann, wird einen demographischen Wandel zumindest nicht leugnen können. Das ist einfachste Mathematik!

,,Kann man euch wählen oder bei euch Mitglied werden?”

Wir sind weder eine Partei noch ein eingetragener Verein. Folglich treten wir auch nicht zu Wahlen an oder führen klassische Mitgliederverzeichnisse. Schließlich sehen wir uns als eine politische Kampfgemeinschaft, die bewusst auf Autonomie setzt, um unabhängig und über Parteigrenzen hinweg einen Beitrag für den breiten Konsens -die nationale Sache- leisten zu können. Mit Funktionären nationalgesonnener Parteien stehen wir jedoch in engem Austausch und vermitteln auch gerne, wenn es lieber der parlamentarische Weg sein soll. Für uns geht es um das Große und Ganze. Zurück jedoch zur Eingangsfrage. All das bedeutet aber nicht, dass man uns nicht unterstützen kann. Bei uns darf jeder mitmachen, der nach einer längeren Kennlernphase sowohl menschlich als auch weltanschaulich zu uns passt. Auch andere Hilfestellungen (Erwerb von Werbemitteln etc.) aus der Anonymität heraus sind möglich und gern gesehen. Hierfür nehmt einfach Kontakt zu uns auf und wir melden uns bei euch.

,,Bin ich nach der Kontaktaufnahme verpflichtet, an Demonstrationen teilzunehmen?”

Nein. Selbstverständlich begrüßen wir es, wenn aus reinen Interessenten Aktivisten im wahrsten Sinne werden, welche sich mit eigenen Ideen oder regelmäßiger Teilnahme an Aktionen in unserem Kollektiv beteiligen. Öffentliche Pflichtveranstaltungen wird es bei uns jedoch nicht geben. Eine Fluktuation junger Aktivistinnen und Aktivisten, die es sich aus familiären, beruflichen oder sonstigen Gründen nicht erlauben können oder möchten, öffentlich aufzutreten, möchten wir vermeiden, sondern langfristig wachsen. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass es nicht immer die besten Aktivisten sind, die für wenige Jahre an jeder Demo teilnehmen. Der eine versucht sich heute erfolglos als Youtube-Wichtigtuer, der andere wohnt plötzlich mit einem linken Journalisten zusammen. Dies bedeutet jedoch nicht, dass Teilnahmen an Demonstrationen und Kundgebungen nicht wichtig und möglich sind – im Gegenteil. In Dortmund ergeben sich regelmäßig entsprechende Anlässe.

,,Wie steht ihr zu körperlicher Gewalt?”

Wir distanzieren uns in aller Deutlichkeit von sinnlosen, verachtenswerten Gewalttaten, die nicht nur den Opfern selbst, sondern darüber hinaus der nationalen Bewegung und der politischen Arbeit schaden.

Eine Entwicklung, die wir hingegen sehr positiv aufnehmen, ist die des Kampfsports innerhalb nationaler Strukturen. Uns ist es deutlich lieber, wenn sich unsere Aktivisten gesund ernähren, auf Rauschmittel verzichten und sich ganz nach dem Lebensstil ,,Gesunder Körper und Geist” orientieren, als pazifistisch und ungesund dahin zu vegetieren. Sehr stolz waren wir u.a. auf die Teilnahme eines Freundes beim ,,Kampf der Nibelungen”, der innerhalb weniger Jahre – und erst durch den Einfluss der nationale Bewegung – eine enorme körperliche Entwicklung genommen hat und dort unser Shirt trug. Unterm Strich sind wir jedoch keine Kampfsporttruppe, sondern politische Aktivisten.

,,Wie steht ihr zum Umwelt- und Tierschutz?”

Umweltschutz ist Heimatschutz. Natürlich ist es richtig, dass die Umwelt keine Grenzen kennt. Der Mensch glücklicherweise schon. Und dieser kann durch bewussten Konsum sowohl die Umwelt schonen als auch für ein Stück weit mehr Tierwohl sorgen. Vegetarier, Veganer oder Aktivisten, die einen Führerschein besitzen, aber bewusst die Öffentlichen Verkehrsmittel nutzen, sind bei uns nicht als links-grün verschriehen, sondern werden in ihrer Einstellung vollkommen akzeptiert. Nicht gerne gesehen sind hingegen die verbalen Bekehrungskriege, die Veganer – selbst mit Vegetariern – gerne führen. Auch das Schächten von Tieren aufgrund religiöser Rituale lehnen wir aufgrund oben genannter Gründe selbstredend ab.

Ihr habt auch noch offene Fragen, die mit unserer getroffenen Auswahl nicht abgedeckt wurden? Dann nutzt doch einfach die Möglichkeiten zu uns Kontakt aufzunehmen. Wir stehen gerne buchstäblich Rede und Antwort.

2 Kommentare

  1. Konfrontiert auch mal die Journaille mit deren Unterlassungen der Berichterstattung der Straftaten von Populationen , die niemand will oder braucht .
    Schaut euch mal die Umgebungen an in denen beschnittene Populationen verbrecherisch aktiv sind.
    Klärt deren Bewegungsprofile auf.
    Informiert die Menschen darüber und fordert zur Wachsamkeit auf .

  2. Sehr entspannend,eure Texte ohne Gendersternchen zu lesen und dennoch wahrzunehmen,dass ihr Frauen auch immer wieder mit einbezieht.

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