DO-Aplerbeck: Aufklärungskampagne wird kriminalisiert – weitere Straftaten erschüttern den Stadtteil!

Am 22. März 2021 betrieben Aktivisten unseres Kollektivs eine Aufklärungsaktion in Dortmund-Aplerbeck, die zum Ziel hatte, die dort ansässige Bevölkerung vor der 40 – 50 Mann starken mutmaßlichen Migrantengruppe zu warnen, die diesen Stadtteil seit über einem Jahr plagt. Die Intention: Mit Flyern und Plakaten zu sensibilisieren und zum friedlichen Widerstand gegen die untragbaren Zustände aufzurufen. Denn von Seiten der Verantwortlichen waren wie so oft nur leere Worthülsen zu vernehmen, statt ein rigoroses Durchgreifen gegen diese regelrechte Kriminalitätsorgie. Wie dankend diese notwendige Aufklärungsarbeit angenommen wurde, zeigte die Vielzahl an Kommentaren und Zusendungen, welche an uns adressiert wurden. Allerdings: So gut wie von den Aplerbeckern wurde unsere Kampagne nicht überall aufgefasst.

Schon in dem damaligen Artikel über die Aufklärungskampagne stellten wir die Vermutung an, dass die Dortmunder Polizei und Politik vermutlich nun eher an den Urhebern der Aktion, als an der weiteren Bekämpfung der Kriminalität in Aplerbeck interessiert sein dürften. Die Annahme hat sich bestätigt. So veröffentlichten die Ruhr Nachrichten am 15.04.2021 einen reißerischen Artikel über die aufgetauchten Flugblätter in den Briefkästen im südöstlichen Stadtteil. Wie zu erwarten, ging Jörg Bauerfeld, der Urheber des Pamphlets, auf den Inhalt unserer Flyer überhaupt nicht ein – wohl weil es inhaltlich überhaupt nichts zu beanstanden gab. Auch eine kritische Auseinandersetzung mit den Gewalttaten im besagten Stadtteil blieb aus. Stattdessen war er sich nicht zu schade, anhand des Designs des Flugblattes – der Text war hinterlegt mit drei Personen, die in bedrohlicher Pose und mit Schlägern bewaffnet dastanden – einen Gewaltaufruf herbei zu phantasieren. Jeder, der diesen Flyer gelesen hat wird allerdings sofort erkennen, dass dies völliger Unfug ist, da hier explizit zu friedlichem Widerstand bspw. durch Demonstrationen aufgerufen wurde, um die Verantwortlichen in Polizei und Stadt aufzurütteln. Dass Herr Bauerfeld besagte Darstellung auf den Flyern sofort mit gewalttätigen rechten Bürgerwehren in Verbindung brachte und nicht etwa – wie es ja viel naheliegender ist – mit einer Bande, auf deren Konto seit über einem Jahr dutzende Straftaten gehen, zeugt von einer bösartigen Verleumdungsabsicht, die mit seriösem Journalismus gar nichts mehr gemein hat.

Doch dies war nicht die einzige Reaktion von Seiten der Eliten. Ein Tag zuvor, am 14.04.2021, stellte die Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis Dortmund III, der unter anderem auch Aplerbeck umfasst, Nadja Lüders (SPD) eine kleine Anfrage an die Landesregierung NRW, die explizit Bezug auf das Flugblatt nahm. Das Ziel hierbei dürfte der Versuch gewesen sein, weiter in die gleiche Kerbe der Kriminalisierung zu schlagen, sowie die staatliche Repressionsorgane zu nutzen, um Mitglieder unseres Kollektivs und somit augenscheinlich politisch unliebsame Aktivisten zu verfolgen. Demokratie ist in ihrem Verständnis offenbar nur soweit gediehen, wie man den Herrschenden nach dem Mund redet. Frau Lüders muss sich die Frage gefallen lassen, warum sie es seit über einem Jahr nicht schafft, Stellung zu den Vorgängen in Aplerbeck zu nehmen. Des Weiteren könnte sie zum Beispiel mit gleicher Motivation eine kleine Anfrage über das Versagen der Polizei in ihrem Wahlkreis stellen, anstatt plötzlich völlig kopflos zu reagieren, wenn Nationale Aktivisten ihre Arbeit übernehmen und die Anwohnerschaft über die Gefahren aufklären, die im Stadtteil Aplerbeck auf sie lauern könnten. Offenkundig sind ihr die Bürger in ihrem Wahlkreis jedoch völlig egal, und ihre Empörung darüber, dass von 11-Jährigen bis 70-Jährigen in Aplerbeck niemand mehr vor Gewalt sicher ist, bleibt aus. Hier offenbart sich wieder einmal das Selbstverständnis unserer sogenannten „Volksvertreter“: Straftaten durch Migranten gegen Leib und Leben sind irrelevant, werden beschönigt oder gar gänzlich verschwiegen. Ganz nach dem Motto: Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Sonst müsste man sich ja vielleicht auch einmal ernsthaft mit den Folgen der eigenen Politik auseinandersetzen. Frau Lüders, die bei einer Wahlbeteiligung von 62,2% mit einem Stimmanteil von 43,7% in den Landtag gewählt wurde und daher für sich in Anspruch nehmen kann, stolze 27,09% der Wahlberechtigten in ihrem Wahlkreis von sich überzeugt zu haben, ist wohl eher an ihrer eigenen politischen Karriere interessiert als daran, sich ernsthaft um die Belange ihrer Wähler zu kümmern. Eine Aufklärungsaktion stört dabei natürlich, führt es ihren Wählern doch vor Augen, dass in Aplerbeck nicht alles so friedlich, bunt und vielfältig ist, wie sie es gerne darstellt.

Im Zuge des von Presse und Politik verursachte Medienechos darf natürlich einer nicht fehlen. Folglich äußerte sich zu guter Letzt auch noch der amtierende Dortmunder Polizeipräsident Gregor Lange. Lange schwandroniert vollmundig davon, dass die ganze Sache ja völlig unter Kontrolle sei. “Die Bürgerinnen und Bürger können ihrer Polizei vertrauen, wenn es um die Vermeidung von Straftaten und Strafverfolgung geht. Strafanzeigen und Zeugenaussagen zeigen, dass dieses Vertrauen vorhanden ist.“, so Lange. Sein Polizeisprecher Peter Bandermann ergänzte: “Die Arbeit unserer Jugendkontaktbeamten, Wohnungsdurchsuchungen, Untersuchungshaftbeschlüsse und auch Anklagen sendeten die richtigen Signale an die jugendlichen Tatverdächtigen – wir konnten Tatserien stoppen.“

Die Realität sieht jedoch wahrlich ganz anders aus. Erst gestern wieder wurde ein 17 Jähriger Opfer eines versuchten Raubüberfalls, bei dem er von einer Gruppe von 5 Jugendlichen Angegriffen wurde. Nur das Einschreiten eines mutigen Zeugen verhinderte offenbar schlimmeres. Die Täter: Wieder mit ausländischem Erscheinungsbild, ein Zusammenhang zu den bisherigen Taten wohl mehr als wahrscheinlich.

Nun gilt es an dieser Sache dran zubleiben und weiterhin konsequent allen Kriminalisierungsversuchen durch Polizei, Medien und Politik zum Trotz die Entwicklung weiter im Auge zu behalten. Eines scheint allerdings bereits jetzt klar: Auf die Verantwortlichen ist hier auch weiterhin kein Verlass!

5 Kommentare

  1. Peter der Verräter schreibt das bestimmt noch schön .Nun die Menschen müssen selber für die Sicherheit sorgen . Und Nadia Lügens will noch mehr von den Populatioen ansiedeln . Igitt ! Abscjiebungen retten Leben ! Und was man so von Frontex hört ist ein erster Schritt um die Menschen zu schützen !

  2. Frau Lüders und ihr Mann führen eine Anwaltskanzlei am Westfalendamm. Da kommen Kriminelle immer recht (u.a. Waffenrecht).

  3. Die Geschädigten sind der Stadt egal. Das sind nun mal Kolleteralschäden, für sie unwichtig. Viel, viel wichtiger sind …..
    lesen Sie selbst. Die Bürger, unabhängig ihrer Herkunft, können sich gerne bei Problemen an die “Arbeitskreise” wenden. Sie werden schließlich noch von Steuergeldern bezahlt. Nadja Lüdders ebenso. Hat man sonst nichts zu tun?

    Liebe Bündnispartner:innen, liebe Mitstreiter:innen,

    Gerne leite ich Ihnen und euch einmal gebündelt die Informationen zum Gegenprotest morgen, am 01.05.2021, weiter:

    Die Dortmunder Neonazis wollen sich morgen, am 01.05. ab 11:00 Uhr in Dorstfeld versammeln, um im Anschluss zu einer angemeldeten Veranstaltung nach Essen zu reisen.

    Der Arbeitskreis gegen Rechtsextremismus hat deshalb für morgen, 01.05.2021 um 10:30 Uhr eine Versammlung am Wilhelmplatz angemeldet.

    Auch die Mean Street Antifa DO bewirbt für morgen, 01.05.2021 ab 10:30 Uhr eine Gegenkundgebung an der Haltestelle Arminiusstraße.

    Gerne darf diese Mail natürlich an Interessierte weitergeleitet werden.

    Freundliche Grüße,


    Kim Wollnik
    Externe Projektbegleiterin
    Mail-Kontakt: pfd.dortmund@gmail.com
    Mobil: 0178 68 82 44 3

  4. Was haben eigentlich die Verbrechen der Antifa am ersten Mai gebracht ? Schäden am Eigentum der Menschen und
    weitere Verseuchungen ausgehend beschnittener Populationen !

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