Gewaltserie in Dortmunder Innenstadt: Dortmunder nach brutalem Raub von Migranten schwer verletzt!

Es sind Taten, die fassungslos machen. Erst kürzlich berichteten wir mehrfach darüber, dass in Dortmund-Aplerbeck eine Jugendbande, die sich primär aus Migranten zusammensetzt, einen ganzen Stadtteil drangsaliert und teils schwere Straftaten verübt. Nun sehen wir uns gezwungen, über eine neue Gewaltserie zu berichten, die sich aktuell in der Dortmunder Innenstadt abzeichnet. Konkret geht es um mindestens drei Straftaten innerhalb eines kurzen Zeitraumes, die unmittelbar in einem Zusammenhang zu stehen scheinen.

Wie aus einem neuerlichen Zeugenaufruf der Polizei vor ein paar Tagen hervorging, ereignete sich bereits am 18. April folgender Sachverhalt. Zwei Dortmunder sollen gegen 0.45 Uhr auf der Kampstraße Richtung Katharinenstraße unterwegs gewesen sein, als sie von einer dreiköpfigen Gruppe mit der Forderung, ihr Geld auszuhändigen, konfrontiert wurden. Als sie dieser eine Absage erteilten, schlug einer der Täter mit der Faust auf die beiden Geschädigten ein, trat ihnen die Beine weg, sodass sie auf den Boden fielen und wirkte anschließend weiter mit gezielten Tritten auf die Schädel der Opfer ein. Erst als die beiden lautstark nach Hilfe schrien, ließ der Täter von ihnen ab und flüchtete mit den Handys der am Boden liegenden. Bei einem von ihnen soll der ,,Heilprozess aktuell nicht absehbar sein“, was bedeutet, dass bleibende Schäden wie eine schwere Behinderung nicht ausgeschlossen werden können. Gerade letzteres zeigt, wie hemmungslos hier das Trio, das sich laut Zeugenbeschreibung aus zwei Männern mit schwarzer Hautfarbe und einer weißen Frau zusammensetzte, zwei Passanten in der besagten Nacht in der Dortmunder Innenstadt attackierten.

Zu zwei weiteren Taten kam es laut Polizei Dortmund in der Nacht zu Freitag (07. Mai). Bei den Geschädigten soll es sich um zwei Obdachlose handeln, die unabhängig voneinander eine schreckliche Tortur über sich ergehen lassen mussten. Gegen 1.40 Uhr übernachtete einer der beiden, ein 45-jähriger Mann, auf dem Ostenhellweg, als dieser von einer vierköpfigen Gruppe aufgefordert wurde, sein Bargeld herauszugeben. Der Mann entgegnete, dass er kein Geld besitze. Die Täter reagierten mit Schlägen und Tritten. Dabei drückten sie den Mann zu Boden und fixierten ihn. Gefilmt wurde das Ganze laut Opfer von einer jungen blonden Frau, die zu der Tätergruppe gehören soll. Wenige Meter weiter am Westenhellweg erlebte ein zweiter Obdachloser ein ähnliches Szenario. Konkretere Angabe zur Tat, macht die Polizei hier bislang nicht. Der Mann sei jedenfalls so schwer verletzt worden, dass er in ein Krankenhaus gebracht werden musste.

Nicht nur das Tatmuster, sondern auch die Täterbeschreibungen ähneln sich enorm. Die Polizei selber geht von einem Zusammenhang der letzten beiden Taten aus und sucht nun öffentlich nach Zeugen. Anhand der klaren Merkmale scheint es aber mehr als wahrscheinlich, dass alle drei Straftaten auf das Konto der gleichen Täter gehen. Die Dortmunder Polizei muss sich hier leider wieder einmal die Frage gefallen lassen, wieso derartige Delikte gerade in Zeiten von Ausgangssperren von ihr nicht verhindert werden können.

Festzuhalten gilt: Diese sich aktuell häufenden Serienstraftaten, sind erschreckende Auswüchse, allerdings auch nur eine kleine Auswahl von Gewalttaten, die auch medial Erwähnung finden. Sie stehen stellvertretend für viele weitere Straftaten die dafür sorgen, dass das Sicherheitsgefühl vieler Dortmunder Bürger stetig weiter schwindet. Die Aufklärungsquote sinkt derweil. Entgegen üblicher Alltagskriminalität, die es natürlich seit dem menschlichen Dasein zu einem gewissen Grad schon immer gab und auch richtigerweise sanktioniert gehört, sind diese Beispiele der neuerlichen Gewaltreihe Ausdruck einer Verrohung der Gesellschaft, Ausdruck einer zunehmenden enthemmten Brutalität. Diese Enthemmung mag viele Gründe haben. Eine Kausalität mit unkontrollierter Einwanderung scheint hier jedoch unleugbar zu sein. Viele der Tatverdächtigen – auch der oben benannten Fälle – haben oftmals einen Migrationshintergrund. Eine Tendenz, die eine Entwicklung darstellt, die mit Fakten belegt werden kann. Laut aktueller Polizeilicher Kriminalstatistik (wir berichteten) liegt die Ausländerkriminalität in Dortmund aktuell bei 43,4 Prozent – ein überproportionaler Wert im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung, der diesjährig nochmals angestiegen ist. Eine Entwicklung, die leider keinen Abbruch tun wird, wie sich immer wieder bestätigt. Zumindest nicht solange, wie sich in diesem Land grundlegende politische Veränderungen ergeben werden. Doch die nationale Opposition wird niemals müde werden, diese Missstände anzuprangern – ohne wenn und aber!

3 Kommentare

  1. Feindliche Ausländer sind doch willkommen in Dortmund ! Sie Presse schreibt es schön das Menschen sich diesen Populationen hingeben müssen . Die Lehrer an den Schulen bringen den Kindern bei das dies eine sogenannte Reife der Beschnittenen ist . Die Polit Bagage will noch mehr feindliche Ausländer anlocken . Igitt , aber der Zahltag wir kommen ! Abseitige Perverse der Verantwortlichen sollten sich nicht wundern wenn es soweit ist !

  2. Frage am Rande : Warum werden feindliche Ausländer bevorzugt geimpft ? Arbeiter die in der Krise Camerone machen müssen warten auf den Impfstoff aber feindliche Ausländern bekommen noch eine bevorzugte Behandlung vor Ort ! Soll dies den Bevölkerungs Austausch beschleunigen ? Oder will die Polit Bagage damit zugeben ,das feindliche Ausländer die Seuche mit Absicht unter der Deutschen Bevölkerung verbreitet ?

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