Nach erneuter Kriminalität: Aktivisten sensibilisieren die Bevölkerung in Dortmund-Hörde!

Es ist eine Chronik des Schreckens. Regelmäßig kommt es im südlichen Dortmunder Stadtteil Hörde zu schweren Straftaten, insbesondere rund um den Hörder Bahnhof. Immer wieder ist von Gewalttaten, Raubüberfällen, Drogenhandel und Drogenkonsum zu hören. Augenzeugen berichten von einer hohen Ausländerdichte.

Einer der ersten tragischen Fälle, machte damals bundesweit Schlagzeilen und ereignete sich im Februar 2018. Zwei Jugendliche geraten in einem Parkhaus am Rande des Bahnhofs in Streit. Eine 16-Jährige zückt ein Butterfly-Messer und sticht zu. Das 15-jährige Mädchen stirbt in Folge der Attacke im Krankenhaus. Im April 2019 kommt es hier erneut zu einer Messerstecherei. An dem Samstagabend treffen zwei Gruppen von Jugendlichen aufeinander. Nach einem anfänglichen Handgemenge, kommt das besagte Messer zum Einsatz. Der Geschädigte, ein 23-Jähriger, wird dabei schwer verletzt. In der Halloween-Nacht im November 2020 muss ein Familienvater sterben. Laut Polizei kam es zunächst zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen dem 41-Jährigen, welcher mit seinem Sohn am Hörder Bahnhof unterwegs war, und mehreren Jugendlichen. Wieder wird ein Messer verwendet, welches den Vater tödlich verletzt. In der Silvesternacht 2021 randalieren mehrere Heranwachsende in Hörde, sie zünden Gegenstände an und attackieren herbeieilende Einsatzkräfte. Neben Sachbeschädigungen, kommt es hier zum Glück zu keinem Personenschaden. Anders gestaltet sich ein Fall im Februar 2021 in einer Straße in Hörde. Eine 68-Jährige wird von einem Mann angegriffen. Bei dem brutalen Vorgehen wird die Frau schwer verletzt. Der mutmaßliche Täter soll ein 26-Jähriger sein.

Vor rund zwei Wochen (Freitag, 14. Mai) kam es zu der nächsten Auseinandersetzung. Zwei Jugendliche geraten in unmittelbarer Nähe des Hörder Bahnhofs in Streit. Dabei erleidet einer der beiden Schnittverletzungen, die er sich während einer Konfrontation durch ein Messer zuzog. Nun kam es erneut zu kriminellen Handlungen rund um den Hörder Bahnhof. Eine 18-Jährige wurde am vergangenen Freitag (21. Mai) Opfer einer sexuellen Belästigung und eines Diebstahls. Die junge Frau verweilte am Abend zunächst im nahe gelegenen Stadtpark, als sie von einer Gruppe Jugendlicher laut Polizei “unsittlich” angefasst wird. Die Geschädigte wehrte sich und flüchtete zum Hörder Bahnhof. Doch auch hier war sie nicht sicher. Erneut kommt es vonseiten der Gruppe zu Übergriffe sexueller Art. Auch Kopfhörer entwenden die Täter der jungen Frau.

Die Liste der Straftaten lässt sich um ein Vielfaches erweitern und ist eine skandalöse, aber plausible Bilanz für die Verantwortlichen. Denn während Politiker des Establishments auf der einen Seite nahezu notorisch beschwichtigen oder derartige Entwicklungen systematisch verharmlosen, setzt auf der anderen Seite die Polizei Prioritäten, die für die noch klar denkende Bevölkerung unverständlich ist. Nun zeigt sich, dass es eben nicht ausreicht, durch Gentrifizierung einen Stadtteil vermeintlich aufzuhübschen und einen See – das Prestige-Projekt Phoenix-See – in die Pampa zu setzen, sondern dass derartige Straftaten im Gegenteil nur durch konsequente Strafverfolgung und das ehrliche Benennen der Probleme bekämpft werden können. Da dies bei den Bürgern jedoch zu gewissen Schlüssen im Bezug auf die Einwanderungspolitik und das kritische Hinterfragen des vermeintlich „bunten“ Stadtteils führen würde, ist dies politisch natürlich nicht gewollt. Es ist bezeichnend, dass auch hier – ähnlich wie bei ähnlichen Vorkommnissen, welche sich in der jüngeren Vergangenheit vermehrt im Stadtgebiet ereigneten (1,2) – die Presse wie gewohnt keinesfalls einem kritischen Journalismus nachgeht und die Verantwortungsträger in Politik und Polizei mit unangenehmen Fragen unter Druck setzt. Bei den Entwicklungen, die momentan in vielen Dortmunder Stadtteilen zu beobachten sind, würden sich die politischen Verantwortlichen in einem vernünftigen Staat dafür rechtfertigen müssen, warum sie ein derartiges Treiben nicht verhindern können oder wollen – dies geschieht in Dortmund aufgrund der Nähe von Presse und Politik leider nicht.

Kreative Aktion rund um einen entstandenen Angstraum!

Angesichts des neuen Zwischenfalls brachten Aktivisten unseres Kollektivs Plakatschilder mit dem Aufdruck “Achtung, No Go Area” an den Zuwegen des Hörder Bahnhofs an. Ziel der Aktion war es Passanten mit den Geschehnissen und der Negativentwicklung zu konfrontieren, sowie ein Bewusstsein hierfür zu schaffen. Sicherlich ist die Titulierung für den konkreten Bereich eine überspitzte Formulierung – noch zumindest. Dennoch ist es nicht von der Hand zu weisen, dass sich der Hörder Bahnhof und die Peripherie aufgrund der Vorkommnisse zunehmend zu einem Angstraum entwickelt haben. Dies bestätigt auch eine kleine, nicht repräsentative Umfrage der Nachrichtenseite Ruhr24, wo über 75 Prozent angeben, dass sie Angst haben, sich nachts oder abends in der thematisierten Gegend aufzuhalten.

Wir, als Teil der nationalen Opposition, werden weiterhin den Finger in die Wunden der Herrschenden legen, wenn es um die Früchte ihrer miserablen Politik geht. Seien es marodierende Migrantenbanden, soziale Missstände oder die ausufernden Perversionen einer erkrankten Gesellschaft, derer sie nicht Herr werden: Doch wir geben unsere Heimat nicht auf und kämpfen kontinuierlich und entschlossen, aufklärerisch und kreativ für einen sicheren und lebenswerten Lebensraum – für uns und unsere Landsleute!

4 Kommentare

  1. Hat sich schon der Kalifat Schutz eingeschaltet ? Oder haben sich schon eidbrüchige Uniformträger/innen/Androgyn/Hermaphrodit erschütternd über das Sicherheits Interesse Deutscher aufgeregt ? Oder wollen örtliche Grüne und Antifa Aktivistinnen noch mehr Befruchter ohne Vorhaut ins Land holen ? Die RN in glühender Verbundenheit zur SPD hat bestimmt schon ihre Reporter angewiesen , nach dem Drogenrausch , entsprechende Schriften zu verfassen, die den Menschen einreden soll wie wichtig beschnittene Populationen sind.

    • Moin,

      damit ist leider immer zu rechnen. Würde uns
      für die Bürgerinnen und Bürger in Hörde natürlich freuen, wenn jene Personen, sei es die Polizei oder pol. Oppositionelle, welche ihre Zeit zur Plakatentfernung nutzen, ebenso viel Energie investieren würden, um Hörde zu einem sichereren Stadtteil zu machen.

      LG

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