Nach Westpark-Mord: Nordafrikanischer Todesschütze festgenommen!

Es sind Wahnsinns-Zustände. Zwei durch Gewalteinwirkung umgebrachte Menschen sind die blutige Bilanz innerhalb von nur drei Tagen in Dortmund. Das erste Tötungsdelikt ereignete sich erst diesen Donnerstag (10.06.) in der Herderstraße. Die Straße liegt – wer könnte es bloß erahnen – im Dortmunder Norden. Gegen Nachmittag eskalierte laut Polizeiangaben in einem Mehrfamilienhaus ein Streit, der tödlich endete. Die eintreffenden Polizeibeamten konnten einen 24-jährigen Mann mit Stichverletzungen nur noch tot im Hausflur auffinden. Reanimierungsversuche vor Ort scheiterten.

Zu einem weiteren Vorfall, der nun aufgrund der Tragik und der eiskalten Durchführung bundesweite Aufmerksamkeit erzielt, kam es in der Nacht auf den heutigen Samstag (12.06.). Am Dortmunder Westpark, der im Dortmunder Westen liegt, rief in den frühen Morgenstunden eine gemeldete Schussabgabe die Polizei auf den Plan. Die heran eilenden Einsatzkräfte finden in Folge einen Blut überströmten 22-Jährigen auf – er hatte einen Bauchschuss. Der junge Mann erliegt kurze Zeit später im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen. Laut Bild-Informationen ging dieser Tat ein Streit voraus, der sich bereits am frühen Abend zugetragen haben soll. Zwei Gruppen junger Männer gerieten hier offenbar aneinander, es folgte eine körperlichen Auseinandersetzung, bei der es zu mindestens einer “Ohrfeige” gekommen sein soll. Ein Zusammenhang mit dem anschließenden Schusswaffen-Einsatz gilt als wahrscheinlich. Die Polizei konnte nach dieser im Kreuzviertel verübten Tat einen Mann festnehmen, der im dringenden Tatverdacht steht, den jungen Mann erschossen zu haben. Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen polizeibekannten 21-Jährigen mit nordafrikanischen Wurzeln. Die Ermittlungen dauern weiter an.

Die Gewalt in unserer Stadt eskaliert im Hinblick auf die neuerlichen Tötungsdelikte weiter (1,2,3). Gerade im Falle des Ermordeten im Dortmunder Westparks, muss sich wieder einmal die Dortmunder Polizei die Frage gefallen lassen, ob diese Tat beispielsweise durch mehr Präsenz nicht hätte verhindert werden können. Denn gerade dieser Park ist in Sachen Drogenkriminalität ein beliebter Ort. Doch von den Verantwortlichen werden auch nach diesem neuerlichen Höhepunkt der Gewalt – dem Einsatz einer Schusswaffe – , der eher an amerikanische Verhältnisse erinnert, als an die einer europäischen Großstadt, keine Konsequenzen gezogen werden. Sowohl die Dortmunder Polizei mit ihrer falschen Schwerpunktsetzung als auch die politischen Entscheidungsträger mit ihrer gescheiterten Migrationspolitik werden sicherlich ihren bisherigen Kurs unbeirrt fortfahren – gedeckt von einem Großteil der Presselandschaft, der sich in üblicher Manier in Schweigen hüllt, wenn es um die Benennung der Täterherkunft geht. Es bleibt also sicherlich auch weiterhin “bunt” in Dortmund.

6 Kommentare

  1. Die Polizei Dortmund spricht in ihrer Presseerklärung von einem ,,deutschen” Todesschützen.
    Womöglich, um kritische Berichte und Kommentare wie diese zu unterbinden. Glücklicherweise
    wurde vorher schon bekannt, dass es sich um einen Nordafrikaner, also sprich Araber handelt. Überraschung!

    Früher haben die Schwarzen ihr Gras noch im Gebüsch versteckt, weil die grün weißen Bullis regelmäßig
    durch den Park fuhren. Heute trägt der 2Pac verseuchte Nordafrikaner ganz amerika-like seine scharfe Waffe am
    Körper, ohne Angst, kontrolliert zu werden. Heutzutage darfste noch nicht mal nem frechen 21jährigen eine klatschen.
    Das verletzt ihn in seiner männlichen Araberehre schon so, dass er gar nicht anders kann, als zuzustechen oder zu schießen.

    Ich drücke es mal bewusst primitiv aus, um meine Ablehnung gegenüber dieser Zustände zu unterstreichen:
    Ich scheiße euch Multikultifreunden, mit euren Vorderungen nach Zivilcourage ins Maul!
    Am besten schreitet man niergendwo mehr ein!
    Ihr habt sie reingeholt, ihr habt sie verzogen, ihr habt sie bewaffnet.

  2. Selbstverständlich sollte es nirgendwo, statt niergendwo und Forderungen, statt Vorderungen heißen. Sowas passiert mir auch nur in Rage 😀

  3. Das sind doch für die Antifa und der grünen Verschwörung gute Nachrichten . Irgendwelche Vereinigungen , die sich für solche Wesen einsetzten werten dies als Erfolg der gelungenen Asylerschleichung . Wie die Berichterstattung sofern möglich in einem Prozess gegen den Antifa Befruchter lauten wird ist doch jetzt schon klar : ” Hilfloser Asylland wusste sich nicht anders zu helfen ” und bei einer Urteilsbegründung wird die Schuld der Deutschen Gesellschaft zugeschanzt. Die Journaille wird dem Vorschub leisten .

  4. Es ist so perfide. Zwar berichteten sämtliche Medien über diesen Mord, ein Detail wird aber nahezu immer ausgelassen – die Nationalität des Täters. Offenbar soll einmal mehr kein Futter für Kritik an der Migrationspolitik gegeben werden. Man kann sich also wieder einmal denken, wie viele Fälle von Ausländerkriminalität von Presse, Polizei und Konsorten im Generellen verschleiert werden. Von den etablierten Volksverräter-Parteien mal ganz abgesehen. Irre!

  5. Es wird sich definitiv nicht um einen Asylanten handeln, sondern um einen evtl. hier geborenen Nordafrikaner mit deutschem Pass.

    Ich würde wetten, das war wieder dieses Wacken/Rock am Ring-Klientel vom Gymnasium…

  6. Die Einschläge kommen näher. An zunehmende Messerattacken hat man sich beinah ja schon gewöhnt, nun folgt offenbar der Gebrauch der Schusswaffen in Konfliktsituationen… Diese zusammen gewürfelte Gesellschaft kollabiert auf Dauer, da können sie ruhig weiter ihre Propaganda von Vielfalt und Diversität brabbeln. Die Realität holt einen ein!

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