Der politisch getriebene Polizeipräsident – Ein kritischer Blick auf die Arbeit von Gregor Lange!

Schon seit einiger Zeit nehmen wir immer wieder aktuelle Fälle von herausragender Kriminalität zum Anlass, um die Dortmunder Bevölkerung über die teils unerträglichen Zustände in der Ruhrgebietsmetropole zu informieren, aufzuklären und um eine kritische Gegenberichterstattung zur herrschenden Presse aufzubauen. So konnte in den letzten Monaten über Banden in Aplerbeck, die grassierende Kriminalität in Hörde oder zum Beispiel auch über den jüngsten Mord im Dortmunder Westpark konsequent aufgeklärt werden.

Bei all diesen Berichterstattungen haben wir immer wieder die Dortmunder Polizei und ihre Prioritäten bei der Kriminalitätsbekämpfung kritisiert. Dennoch ist klar, dass es weniger der einzelne Streifenpolizist ist, der die Probleme in dieser Behörde verursacht, sondern vielmehr die Führung. Daher stellen wir heute den amtierenden Polizeipräsidenten Gregor Lange vor – seines Zeichens der Hauptverantwortliche für das Versagen der Dortmunder Polizei in den letzten Jahren.

Gregor Lange, der 1962 in Dortmund geboren wurde und an der Universität zu Bonn Jura und Geschichte studierte, ist seit März 2014 Polizeipräsident in Dortmund. Schon von 1998 bis 2003 war er als Referent beim Verfassungsschutz schwerpunktmäßig mit dem sogenannten „Rechtsextremismus“ – also allem, was nicht dem linken Zeitgeist hinterherläuft – beschäftigt. Dies dürfte neben seiner SPD-Mitgliedschaft auch der einzige Grund gewesen sein, warum er 2014 das Amt des Polizeipräsidenten antreten durfte, hat er doch eigentlich keine Qualifikationen vorzuweisen, die ihn für dieses Amt geeignet erscheinen lassen.

Lange, ein rücksichtsloser Karrierist, der aufgrund seiner SPD-Mitgliedschaft in dieses Amt gehievt wurde und damit sich in die Tradition der nordrhein-westfälischen SPD stellt, Posten nicht nach Eignung sondern nach politischen Positionen zu besetzen, gibt seit dem auch ganz offen zu, dass es ihm nicht darum geht, sein Amt zum Wohle aller und als Angehöriger der Exekutive politisch neutral auszuüben, sondern vielmehr einen hysterisch anmutenden „Kampf gegen Rechts“ zu führen, der Unmengen an Steuergeldern verschwendet und einen Staatsschutz Rechts dermaßen aufgebläht hat, dass dem Vernehmen nach die dortigen Beamten vor allem Langeweile schieben, während der Staatsschutz Links/Ausländerkriminalität in Arbeit ertrinkt. All dies ist Lange natürlich ebenso bekannt wie egal, geht es ihm Gerüchten aus dem Polizeipräsidium Dortmund zufolge doch ohnehin nur darum, sich politisch beliebt zu machen, um dann zum Polizeipräsidium Köln zu wechseln und die nächste Karrierestufe erklimmen zu können.

Dass Lange das Ansehen seiner eigenen Behörde völlig gleichgültig ist und es ihm nur um sein eigenes politisches voran kommen geht, zeigt auch sein völlig inkompetentes Verhalten im Kampf gegen Rechts. Als Beispiel sei neben zahlreichen gescheiterten Versammlungsverbotsversuchen nur seine verpatzte Videoüberwachung in der Emscherstraße zu nennen, mit dem die Behörde vor Gericht krachend gescheitert ist und sich bundesweit lächerlich gemacht hat. Es ist fraglich wie Lange, der ja eigentlich ausgebildeter Jurist ist, nicht schon vorher sehen konnte, was jeder Jura Student im ersten Semester gesehen hat: Dass das Vorhaben juristisch nicht durchzusetzen ist. Der Polizeipräsident ist also fachlich entweder völlig überfordert oder verbissen darauf bedacht, den Willen seiner roten Parteigenossen durchzusetzen. Dem normalen Bürger in Dortmund oder dem einfachen Polizisten fühlt er sich jedenfalls nicht verpflichtet.

So ist es bezeichnend, dass während seiner Amtszeit die Ausländerkriminalität immer stärker explodiert. Das Polizeipräsidium Dortmund setzt unter seiner Führung mutwillig völlig falsche Prioritäten und lässt immer mehr Dortmunder Stadtteile zu Angsträumen verkommen. Herr Lange muss sich auch die Frage gefallen lassen, warum er beispielsweise zu den jüngsten Vorkommnissen in Aplerbeck erst Stellung in der Ruhr-Nachrichten bezog, als Aktivisten unseres Kollektivs im Stadtteil politischen Druck aufbauten. Es ist zu wünschen dass Herr Lange, der in der Nähe des Dortmunder Tierparks wohnt und drei Kinder hat, entweder sich langsam mal seiner eigentlichen Pflichten als Polizeipräsident bewusst wird und entsprechend handelt, oder wirklich schnellstmöglich nach Köln entschwindet und die dortige Bevölkerung mit seiner Inkompetenz beglückt. Die meisten Dortmunder Bürger und wohl auch die meisten Polizisten, welche tagtäglich in Einsätzen Missstände vorfinden und erleben, welche Tätergruppen in der Realität primär auffallen und für wahre Probleme sorgen, würden ihm sicherlich keine Träne nachweinen.

2 Kommentare

  1. Hat mit Gregorchen nichts zu tun, oder doch?

    Domenik De Marco, kulturpolitischer Sprecher der SPD Ratsfraktion, Mitglied im Kinder-und Jugendausschuss ist seit einigen Monaten Nachbar in meinem Hause. Das erklärte Nordstadtkind wohnt nun nicht mehr in der Nordstadt. Das macht aber nichts, denn auch das östliche Viertel wird immer bunter und vor allem islamischer. Ganz im Sinne von Domenik de Marco und der SPD. Weiterhin ist von ihm öffentlich zu lesend as er ein gefördertes Mitglied der Deutschlandstiftung is,. sowie Mitglied der Global Shapers im World Economic Forum des WEF. Dieses Forum ist unter anderem ein Kind von Klaus Schwab. Ein großes Anliegen von Domenik De Marco ist ein Denkmal für die Gastarbeiter In Dortmund. Dieses Denkmal ist ein Spielzeug der SPD nach Michelle Müntefering, sie hat ja sonst nicht viel zu tun. Bei dem Thema Gastarbeiter fallen mir noch ganz andere Sachen ein. Aber darum geht es jetzt nicht.

    Warum schreibe ich das? Ich habe die Schnauze voll vom nächtlichen Wachwerden durch den Kiffer Gestank des Ausschussmitglied für Kinder-und Jugendliche Domenik De Marco. Persönlich kläre ich das nicht, das könnte rabiat ausfallen. Kiffen und Kinder scheint ein Motto der SPD zu sein. Früher hieß es Kinder und Küche. So ändern sich die Zeiten. Ganz emanzipatorisch. Eigentlich originär ein grünes Feld. Aber die Grünen sind da schon einen Schritt weiter.
    Man ist viele Irrtürmer im Leben gegangen, aber Drogen niemals. Niemals! Und wenn ich durch die City gehe muss ich immer an das Mottor der SPD denken; Döner und Joint statt Bratwurst und Bier.

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