Gebäude erstrahlen in Regenbogenfarben: Auch Dortmund mischt bei Homo-Propaganda-Show mit!

Man kam rund um die gestrige EM-Partie zwischen Deutschland und Ungarn nicht drumherum – eine bunte Farbkombination dominierte die Schlagzeilen und das bereits Tage zuvor. Auch in Dortmund erstrahlten zahlreiche Gebäude und Wahrzeichen der Stadt wie das Dortmunder U, der Florianturm oder ein Monitor am Westfalenstadion (Signal Iduna-Park) in Regenbogenfarben.

Zum Hintergrund: Im Vorfeld des Länderspiels kündigte die Stadt München an, den Austragungsort – die Münchener Allianz-Arena – in Regenbogenfarben zu beleuchten, um ein Zeichen gegen die ungarische Regierung zu setzen, der Homo- und Transphobie unterstellt wird, nachdem diese ein Gesetz zur Eindämmung von Propaganda für Homo- und Transsexualität insbesondere in schulischen Einrichtungen und Bereichen der Kinderbetreuung verabschiedete. Der Tenor des ungarischen Parlamentes: Den jungen Ungarn soll das traditionelle Familienbild mit Vater, Mutter und Kind vermittelt werden.

Aber nicht nur der Münchener Stadtrat, sondern eine laute Öffentlichkeit aus Reihen von Presse, Gesellschaftsverbänden und Politik trugen diesen Willen mit. Doch die UEFA, als Schirmherr der Europa-Meisterschaft, machte diesem konkreten Vorhaben einen Strich durch die Rechnung, da sie dieses geplante Vorgehen als ein klares Politikum gegen Ungarn ansah, welches die politische Neutralität der UEFA-Statuten laut Eigenangaben nicht hergebe – ein Shitstorm und eine regelrechte Flaggenparade in den Regenbogenfarben – die Farben, die von der Homosexuellen- und Transsexuellen-Szene genutzt werden – folgte in ganz Deutschland.

Ganz im Interesse zahlreicher Unternehmen, die auf diesen Zug ebenfalls nochmals verstärkt aufsprangen. Denn es ist zudem wieder einmal der sogenannte „Pride-Month“ in der westlichen Welt und somit die Gelegenheit für Konzerne, sich gratis bei Randgruppen und ihren lautstarken Unterstützern beliebt zu machen. So färbten im Monat Juni viele Konzerne ihre Logos in den sozialen Netzwerken in den Regenbogenfarben – indes nur in der westlichen Welt, um auch tatsächlich mehr Profil zu generieren. Denn bei den Völkern des Westens, in dem Homosexuelle und andere sexuell Desorientierte schon beinahe religiös verehrt werden und wo der Gesellschaft penetrant immer weiter mit deren identitätspolitischen Forderungen auf den Geist gegangen wird, bietet dies offenbar reichlich Nährboden – auch finanzieller Art. In anderen Regionen der Welt, vor allem in islamisch geprägten Ländern, wo die Rechte von Homosexuellen bisweilen nach wie vor sehr eingeschränkt sind und in manchen Regionen sogar noch der Tod droht, ist man derweil bei derartigen Botschaften mehr als zurückhaltend – man passt sich dem Markt und dem Mainstream auf den jeweiligen Kontinenten und in den Nationen halt an.

Festzuhalten gilt: Die Verbissenheit, mit der Presse, Unternehmen, Lobbygruppen und die Politik quer durch (fast) alle Parteien diesem Trend hinterherhecheln offenbart wieder einmal einen augenscheinlichen linken Kulturkampf – ähnlich wie bei Gendersprachzwängen – der längst im Mainstream angekommen ist. Es geht eben nicht primär darum, die Rechte von Homosexuellen einzufordern, die im Westen ja ohnehin rechtlich vollkommen gleichgestellt sind und per se keine ernsthafte staatliche Verfolgung zu fürchten haben. Wäre man tatsächlich an dem Wohlergehen dieser Minderheiten interessiert, würde man sich zum Beispiel einmal kritisch mit den Verfolgungen auseinandersetzen, die Homosexuelle – wie eingangs schon erwähnt – beispielsweise in anderen Ländern ausgesetzt sind. Stattdessen mischt man sich in innerungarische Politik ein und versucht Druck auf eine demokratisch gewählte und vom Volk legitimierte konservative Regierung auszuüben, sowie sie zu stigmatisieren. Auch die EU ist hier natürlich wieder einmal an vorderster Front dabei, wenn es um den Untergrabungsversuch der Souveränität eines Nationalstaates geht. Vielmehr geht es bei all dem nämlich offenbar darum, die traditionellen und klassischen Werte stolzer europäischer Völker zu kritisieren. Das erklärte Ziel dieser identitätspolitischen Bewegung scheint die Untergrabung und Atomisierung bewährter, kultureller Elemente, die Auflösung der traditionellen Familie und die Entwurzelung des Einzelnen zu sein. Die Vehemenz mit der dieser Kampf geführt wird, ist bezeichnend, kann man als Bürger diesen Themen doch gar nicht mehr entkommen. Bürger, die sich tatsächlich noch im Kampf für Minderheiten wähnen und glauben, sie würden in rebellischer Manier gegen wirkliche Ungerechtigkeiten kämpfen sollten sich einmal fragen, ob es wirklich so rebellisch und wider den Zeitgeist ist, wenn man einer Bewegung hinterherläuft, die von allen Medien, der Regierung und allen großen (westlichen) Konzernen dieser Welt unterstützt wird.

3 Kommentare

  1. Ein Gedicht von Erich Kästner!

    Ragout fin de siècle

    (von Erich Kästner)

    Hier können kaum die Kenner
    in Herz und Niere schauen.
    Hier sind die Frauen Männer.
    Hier sind die Männer Frauen.

    Hier tanzen die Jünglinge selbstbewusst
    im Abendkleid und mit Gummibrust
    und sprechen höchsten Diskant.
    Hier haben die Frauen Smokings an
    und reden tief wie der Weihnachtsmann
    und stecken Zigarren in Brand.

    Hier stehen die Männer vorm Spiegel stramm
    und schminken sich selig die Haut.
    Hier hat man als Frau keinen Bräutigam.
    Hier hat jede Frau eine Braut.

    Hier wurden vor lauter Perversion
    vereinzelte wieder normal.
    Und käme Dante in eigner Person
    er fräße vor Schreck Veronal.

    Hier findet sich kein Schwein zurecht.
    Die Echten sind falsch, die Falschen sind echt,
    und alles mischt sich im Topf,
    und Schmerz macht Spaß, und Lust zeugt Zorn,
    und Oben ist unten, und Hinten ist vorn.
    Man greift sich an den Kopf.

    Von mir aus, schlaft euch selber bei!
    Und schlaft mit Drossel, Fink und Star
    und Brehms gesamter Vögelschar!
    Mir ist es einerlei.

    Nur, schreit nicht dauernd wie am Spieß
    was ihr für tolle Kerle wärt!
    Bloß weil ihr hintenherum verkehrt,
    seid ihr noch nicht Genies.

    Na ja, das wär dies.

    Kästner der Prophet! Was er uns heute mitteilen würde?

    Die Regenbogenflagge ist ein Symbol der Eroberung unter dem Deckmantel der Vielfalt. Nichts anderes.Eine teuflische Täuschung.

  2. Wenn diese Leute so viel Freiheit einfordern, sollten die auch mal gegen den Menschenhandel bei den beschnittenen Populationen vorgehen. Es sei denn der Verkauf von Minderjährigen Mädchen zum Zwecke der Vergewaltigung läuft bei den Regenbogen Faschisten unter Multi Kulti . Oder ist so etwas für die Grünen unter den Regenbogen Faschisten nur eine Sexuelle Ausrichtung an der sich die Grünen selber aufgeilen ?

  3. Wie wir den konservativen Präsidenten Ungarns in den Himmel loben müssen, spricht Bände für den abnormalen Geisteszustand und dem Dekadenz-Grad der meisten europäischen Völker mittlerweile. Orbans Positionen und sein neues Gesetz sind nichts anderes als vollkommen normal und aus staatlicher und gesellschaftspolitischer Sicht notwendig. Orban – Retter des Abendlandes!

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