Clan-Kriminalität: Sicherheitsbehörden gehen auch in Dortmund gegen Miri-Clan vor!

Mit mehreren Razzien ging die Polizei mit Spezialeinsatzkräften vergangene Woche gegen den bekannten Miri-Clan vor. Hierbei durchsuchten die Beamten 21 Objekte in Dortmund, Bochum und Werl. Ingesamt wurden im Zuge der Maßnahmen acht Tatverdächtige festgenommen – darunter sieben Personen im Alter zwischen 26 und 45 Jahren und ein 42-Jähriger, der zur Führungsriege des Clans zählt – ein weiterer Clan-Chef ist auf der Fahndungsliste und soll sich im spanischen Ausland befinden, wie mehrere Medien unabhängig voneinander berichten. Sichergestellt werden konnten rund 40.000 Euro Bargeld, 2,5 Kilogramm Marihuana, zwei hochwertige Uhren, eine Machete, ein Schlagstock sowie IT-Asservate, so die Dortmunder Polizei in einer gemeinsamen Pressemitteilung mit der Dortmunder Staatsanwaltschaft. Vorgeworfen wird den Festgenommenen u.a der bandenmäßige Handel mit Betäubungsmitteln. Innenminister Herbert Reul (CDU), die Dortmunder Staatsanwaltschaft und die Dortmunder Polizeiführung sprechen kollektiv von einem großen Erfolg.

Ingesamt ist es erfreulich, dass die Sicherheitsbehörden sich nun endlich der Clan-Kriminalität annehmen. Ob der Schlag gegen diese im Allgemeinen oder im Speziellen gegen den Miri-Clan jedoch nachhaltig war, ist mehr als fraglich. Denn das Phänomen der Clan-Kriminalität ist weiter auf dem Vormarsch. In NRW stiegen Straftaten, die von derartigen Personen begangen wurden letztens um fast 13 Prozent. In der Hauptstadt Berlin wird sogar jedes fünfte Strafverfahren arabischen Clan-Mitgliedern zugerechnet – eine krasse Entwicklung. Auch bei uns in Dortmund ist ein Negativtrend erkennbar. Laut einem “Lagebericht zur Clan-Kriminalität” in NRW, der im August vergangenen Jahres vom Innenministerium vorgestellt wurde, ist die Anzahl der in Dortmund verübten Straftaten durch besagte Gruppen stark angestiegen. In Folge belegt die Ruhrgebietsstadt in einem Ranking den traurigen 4. Platz in Sachen Straftaten, die von ausländischen, kriminell organisierten Großfamilien verübt wurden.

Unter dieser Prämisse wirkt der Einsatz gegen den libanesische Familenclan unterm Strich nur wie ein Tropfen auf den heißen Stein. Denn wenn man der Bedrohung, die von der Clan-Kriminalität aus geht, konsequent auf den Zahn fühlen möchte, dann sind hier die konsequente Zerschlagung derartiger Strukturen, harte Strafverfolgung, sowie konsequente Abschiebungen und Grenzkontrollen unabdingbar. Nur so lässt es sich verhindern, dass einer Justiz auf der Nase herum getanzt wird und beispielsweise ein Clan-Chef nach seiner Verurteilung und Rückführung stets wieder problemlos nach Deutschland einreisen kann, um seine kriminelle Geschäfte weiterzuführen. Nur so kann man der wachsenden Gefahr ausländischer Großfamilien Herr werden. Alles andere sind sprichwörtlich nur Nebelkerzen!

2 Kommentare

  1. Immer hin wird den Mirischmiris mal vorm Koffer geschissen ! Ein kleiner Schritt für die Bürger . Eine bessere Lösung für die Menschen wäre eine Rückführung auf ein erträgliches Maß und danach auf ein vernünftiges Maß . Angesichts des Verhaltens der Population mit unklarer Zeugung und abhanden gekommener Vorhaut ist die Höhe der Vernumpfts bedingter Menge die hier anwesend sein sollte gleich null . Kleine Frage am Rande noch : Sind schon die Antifa Aktivistinnen frustriert,weil deren Befruchter aktuell mit anderen Dingen beschäftigt sind ?

  2. Erganzungs Frage : Wo bleiben die Geistigen Ergüsse von Gemulu und Horst ? Die haben sich doch exponierte Körperteile wund geschrieben im Dortmund Echo !

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