Dortmund-Eving: Fertigstellung der Lindenhorster Moschee für 2022 datiert!

Schon bald könnten sich die Bewohner an der Lindenhorster Straße im gleichnamigen Dortmunder Stadtteil über eine weitere Moschee im Stadtbezirk freuen. Wie nun bekannt wurde, soll diese nach einer holprigen Bauphase, die auf Lieferengpässe in der Corona-Zeit und Problemen mit zu hohem Grundwasser auf dem zu bebauenden Grundstück zurückzuführen ist, nun bis zu einer bestimmten Frist fertiggestellt werden. Von Mitte bis Ende des Jahres 2022 (zweites oder drittes Jahresquartal), so ist der Plan, den ein zusammengestellter „Runder Tisch“ unterschiedlicher Couleur vorstellte, sollen die Bauarbeiten final für beendet erklärt werden. Eine Aufnahme des Betriebes dürfte also ebenfalls kurz darauf erfolgen.

Bereits 2018 besiegelte der Dortmunder Stadtrat – damals über den Willen von Teilen der Bezirksvertretung Eving hinweg – den Bau dieser und eines weiteren islamischen Gotteshauses nur wenige hundert Meter weit entfernt. Die islamische Gemeinde selbst sprach in diesem Zusammenhang von einem „schönen“ und „repräsentativen“ Objekt, das weit über eine „Hinterhofmoschee“ hinaus gehe.

Das besagte Vorhaben u.a. einen regelrechten Gebetstempel, der mit einer 17 Meter hohe Kuppel samt fast 20 Meter hohem Minarett realisiert werden soll, zu errichten, stieß im Vorfeld teils auf regen Widerstand. Sowohl von Teilen der betroffenen, vor Ort ansässigen Bevölkerung als auch von Seiten rechter Oppositionsgruppen war die Kritik kaum zu überhören. Unmutsbekundungen aus der Anwohnerschaft und u.a. Demonstrationen waren die logische Konsequenz und die Folge – zu Recht.

Denn was die Mehrheit der Kommunalpolitiker als sinnvolle Maßnahmen für eine Integration verkaufen wollen, ist in der Realität nur die weitere Wegebnung für Parallelgesellschaften, Islamisierung und Überfremdung. Als Teil der nationalen Opposition sprechen wir dem Islam per se eine Daseinsberechtigung zu, allerdings in seinem angestammten Lebensraum und nicht ungezügelt in Europa, sowie vor der eigenen Haustür im Ruhrgebiet. Längst hat sich gezeigt, dass dieser in der Breite und in diesem Ausmaß nicht mit unserer Lebensweise kompatibel und kulturell nicht verträglich ist. Nein zum Moschee-Großkomplex in Dortmund-Lindenhorst, nein zur weiteren Abschaffung unserer Heimat, wie wir sie kennen und lieben!

3 Kommentare

  1. “Der Islam gehört zu Deutschland” – Bundespräsident Wulff (2010)

    Vor 11 Jahren sorgte dieser Satz noch für Furore. Heute ist die Islamisierung leider allgegenwärtig.

  2. Haben die Grünen in Eving sich besonders dafür eingesetzt ? Immer hin wollten die doch schon immer das beschnittene Populationen sich in Deutschland breit machen dürfen. Aktuell ist in den Niederlanden ja auch eine Population mit abhanden gekommener Vorhaut aktiv . Bestimmt wollen Deutschlandhasser und Verräter das so etwas auch hier passiert, Das ist dann so schön bereichernd .

  3. Am Unbekannter : Der islam ist eigentlich nicht das Problem ,es sind die beschnittenen die diese Religion selber pervertieren und hier das machen was in deren Heimatländern verboten ist . Die Imame förden dies auch noch in dem sie Informatinen über die Menschen sammeln und an beschnittene Verbrecher weiterleiten . Würden diese BRiD Gäste die eigene Religion ernst nehmen müssten die alleine schon aus Scharm die Mosche dicht machen . Da gibt es sogar schon eine Warnung des BRiD Geheimdienstes der vor der Neueröffnung der IS hinweist zumal viele dieser beschnittenen Verbrecher sich nach dem verlorenen Kampf sich in der BRiD breit machen und nun hier die Menschen aussaugen wollen .

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