Kein Einzelfall vorm Landgericht Dortmund: Mann mit Migrationshintergrund soll Schwangere grausam gequält haben!

Es sind Details die fassungslos machen: im letzten November soll Vahid D. seine damalige schwangere Freundin eingesperrt und so schwer misshandelt haben, dass diese an den Folgen ihrer Verletzungen ihr Kind verlor. Unter anderem verprügelte der 24-Jährige die Frau mit einem Barhocker, einer Zeltstange und einem Gürtel, und trat ihr wiederholt in den Bauch. Zudem, so heißt es, sperrte er sein Opfer ein. Auch den Hund der Frau soll er verprügelt haben. Die Tat ereignete sich – wieder einmal – in der Dortmunder Nordstadt. Der Mann muss sich nun vor dem Dortmunder Landgericht verantworten. Im Raum stehen die Vorwürfe der Freiheitsberaubung, Körperverletzung, Bedrohung und Tierquälerei. Ein Prozess einer tragischen Geschichte, die gerade im medialen Sommerloch eine recht hohe mediale Aufmerksamkeit genießt, welche jedoch alles andere als einen Einzelfall darstellt.

Denn all das reiht sich ein in eine weitere Welle von Gewalttaten, die in den letzten Wochen im deutschsprachigen Raum für Aufsehen sorgten: In Wien wurde kürzlich ein 13 jähriges Mädchen von Afghanen vergewaltigt und getötet. In Würzburg tötete ein Somalier drei Menschen mit einem Messer und rief dabei den islamischen Schlachtruf „Allahu akbar“. All diese Verbrechen scheinen den Großteil der Bürger jedoch überhaupt nicht mehr groß zu überraschen oder gar zu schockieren – reihen sie sich doch nahtlos ein in eine gigantische Liste ähnlicher Verbrechen, die tagtäglich in Deutschland passieren und meistens von der Presse verschwiegen oder zumindest abgeschwächt und relativiert werden. Ein systematischer Zusammenhang zwischen den einzelnen Taten wird nicht hergestellt und Kritik am herrschenden System und der ungezügelten Einwanderung überhaupt nicht getätigt.

Dies zeigt sich auch am Beispiel des Eingangs erwähnten Falles, bei dem die Lokalpresse (z.B. die Ruhr Nachrichten) es natürlich vermieden, zu berichten, dass es sich bei dem mutmaßlichem Täter um einen Zuwanderer handelte. Wie so oft kommen hier die Medien ihren Pflichten nicht nach und informieren die Bürger nicht umfassend und unparteiisch. Zu groß ist wohl die Angst, dass sich die Bürger bei einer neutralen Berichterstattung ein umfassendes Bild machen und möglicherweise politische Schlüsse ziehen. Die Zensur gelingt jedoch nicht völlig: Wenn nebulös von einem „(jungen) Mann“ berichtet wird, kann man in aller Regel bereits davon ausgehen, dass es sich um bei dem Täter um einen Einwanderer handelt. Die ganze Art und Weise der Berichterstattung bleibt dennoch eine Schande für eine Zunft, die es sich eigentlich zur Aufgabe gemacht hat, Menschen zu informieren und nicht zu desinformieren. Es bleibt zu hoffen, dass immer mehr Bürger dennoch die Zeichen der Zeit erkennen und bei kommenden Möglichkeiten (Bundestagswahlen, Protestbewegungen etc.) die richtigen politischen Schlüsse ziehen.

Ein Kommentar

  1. Beschnittene Verbrecher werden doch noch angelockt von der Polit Bagage . Mit einer Abschiebung hätte ein Leben gerettet werden können . Oder bestreiten die Grünen und Linken,die so stinken ,das beschnittene Verbrechen ausüben und die Menschen in Gefahr sind ?

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