Dortmunder Junge auf Campingplatz missbraucht – Pakistanischer Tatverdächtiger in U-Haft!

Es ist ein Vorfall, der aufgrund seiner Widerwärtigkeit die letzten Tage mediale Aufmerksamkeit erfuhr. Ein 11-jähriger Dortmunder soll auf einem Campingplatz in Ladbergen (Kreis Steinfurt) sexuell misshandelt worden sein. In einer Sache sind nahezu alle Medien gleich auf: nämlich wenn es darum geht, die Täterherkunft zu verschweigen. Beschuldigt wird ein 30-jähriger Pakistaner, wie die Bild-Zeitung zu berichten weiss. Er soll den Jungen, welcher mit seiner Familie eigentlich zum Erholungsurlaub auf die Campinganlage fuhr, am vergangenen Donnerstag (05.08.) vom Gelände gelockt und sich anschließend an ihm vergangen haben. Der Mann wurde daraufhin verhaftet und dem Haftrichter vorgeführt. Dieser veranlasste die Untersuchungshaft. Zuvor soll es am Freitag (06.08.) laut Informationen, die uns zugespielt wurden, zu einer Hausdurchsuchung bei dem Angestellten des Campingplatzes – der hier als Pizza-Bäcker tätig war – gekommen sein, die offenbar den Tatverdacht erhärtete. Die Ermittlungen dauern an. Laut Bild-Informationen soll der Mann zudem bereits in der Vergangenheit mit seinen pädophilen Neigungen auffällig geworden sein – gegen ihn sei allerdings nichts unternommen worden.

Weiterer Missbrauch wird vorm Dortmunder Landgericht verhandelt.

Auch wenn es solche abscheulichen Taten an Kindern sicherlich schon immer gab, die ungezügelte Masseneinwanderung scheint auch hier nicht hilfreich zu sein. Neben dem Missbrauch, der dem jungen Dortmunder in Ladbergen widerfuhr, werden derzeit auch zwei weitere Fälle vor dem Dortmunder Landgericht verhandelt. Hier wird einem 24-Jährigen vorgeworfen, eine 11- und 13-Jährige in der Dortmunder Nordstadt vergewaltigt zu haben. Die Tat des Afghanen machte vor rund einem Jahr fassungslos und sorgte ebenfalls für ein Medienecho.

Gesagt sei eines: Gegen Kinderschänder, die sich an den Schwächsten unserer Gesellschaft vergreifen, muss mit der vollen Härte des Gesetzes vorgegangen werden. In den beiden aktuellen Fällen ist zudem eine konsequente Abschiebung unverhandelbar. Hier darf es keine falsch verstandene Toleranz geben. Schützt unsere Zukunft, schützt unsere Kleinsten!

Ein Kommentar

  1. Abartig ist auch das Verhalten der Grünen und deren Aktivistinnen . Die geben den Bedürfnissen eingesickerter beschnittenen den Vorzug . Igitt . Mich wundert auch die Journaille die Verbrechen beschnittener verschweigen, das grenzt schon an Vereitelung bis Beihilfe ! Wie werden sehen ob das so weiter geht . Die Polit Bagage nebst behelfender Journalisten sollten sich Gedanken machen .

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