Abteilung Doppelmoral: Von einem linken Mordaufruf und dem Umgang der Polizei Dortmund mit “politischen” Graffiti!

Der polizeiliche Staatsschutz hat Ermittlungen wegen einer Schmiererei an einer Mauer in Dorstfeld aufgenommen. Dies meldet nicht nur die Behörde in einer verhältnismäßig langen Pressemitteilung, sondern auch eine der größten Lokalmedien der Stadt – die Ruhr Nachrichten – springen auf den Zug mit auf. Hintergrund der besagten Ermittlungen ist ein Graffito-Schriftzug, der am 08.08.2021 entdeckt wurde und „Lange aufs Maul“ skizziert. Dies wird als eine Drohung gegen den amtierenden Polizeipräsidenten interpretiert. Beamte rückten nach Entdeckung blitzartig an und entfernten die Botschaft. Hintergrund und Täter sind bisher völlig unklar. „Tatort“ ist die bundesweit bekannt gewordene Wand in Dortmund-Dorstfeld, die früher den Schriftzug „Nazi Kiez“ trug, ehe sie 2019 von der Stadt Dortmund mit dem politischen, wenn auch etwas Inhaltsleer anmutenden Slogan „Our Colors are beautiful“ übermalt wurde. All das wäre bisher keine Meldung wert, würde die Reaktion von Polizei und Presse nicht wieder einmal jeglichen Rahmen sprengen. So nahm die „Sonderkommission Rechts“ umgehend Ermittlungen auf und startete einen Zeugenaufruf. Als Reaktion auf die Schmiererei ist sich der Polizeipräsident auch nicht zu schade, wieder einmal sein Lieblingsthema, die Videoüberwachung in der Emscherstraße, ins Rennen zu schicken, welche zuletzt gerichtlich deutlich gerügt und abgeschmettert wurde.

Skurril ist an der ganzen Geschichte die Tatsache, dass beinahe zeitgleich, wenige Tage darauf im Stadteil Aplerbeck ebenfalls ein Graffito entdeckt wurde, das an Aussage und Gewaltandrohung jenes in Dorstfeld bei weitem übertrifft. So hatte die linksextreme Antifa dort eine Wand mit einem Schwein in Uniform „verziert“. Neben dem Schwein stand der Aufruf „Bullen konsequent abstechen“ sowie ein größerer Antifa-Schriftzug. Der geneigte Leser mag sich nun fragen, warum er davon bisher noch nichts mitbekommen hat, während im eingangs erwähnten Fall bereits eine Sonderkommission ermittelt: weil weder die Polizei noch die Medien sich zu diesem primitiven Mordaufruf und der Gleichsetzung von Polizeibeamten mit Tieren bisher überhaupt geäußert haben. Eine Pressemitteilung blieb aus, Ermittlungen, beispielsweise des polizeilichen Staatsschutzes Links, sind Fehlanzeige.

Zusammengefasst ist diese Verkettung von Fällen also wieder einmal ein treffendes Beispiel dafür, wie Medien und Polizei politisch motiviert arbeiten. Während das eine, zugegebenermaßen geschmacklose aber doch eher harmlose Graffito, zu dem zudem von keiner politischen Gruppierung ein Statement vorliegt und das von jedem stammen könnte, wie eine Sau durchs Dorf getrieben wird, der gesamte Staatsapparat sofort in Alarmbereitschaft versetzt wird und die Lokalpresse und Exekutive völlig frei drehen, wird über einen Mordaufruf (!) an Polizisten nicht einmal berichtet, nur weil er von den vermeintlich „Guten“ stammt. Zwar verwundert einen diese Doppelmoral angesichts der Verstrickungen von Staat und Antifa nicht mehr, doch kann sich hier wieder einmal jeder Bürger anschaulich vor Augen führen, wie einseitig und politisch motiviert die Verantwortlichen in dieser Stadt agieren. Es wird keine Gelegenheit ausgelassen, rechte Oppositionelle politisch zu verfolgen, gleichzeitig sind Mordaufrufe von Seiten der Antifa „normal“, werden geduldet und sind nicht weiter erwähnenswert.

Ehrenswerterweise gibt es entgegen der Dortmunder Ermittlungsbehörde in dieser Stadt noch Menschen, die diesem linksextremen Hass entgegentreten. So erreichten uns z.B. Bilder, die zeigen, dass das entsprechende skandalöse, linksextreme Wandbild von unbekannt gebliebenen kurzerhand unkenntlich gemacht wurde (siehe Artikelbild). Der linke Hetzversuch lief somit weitgehend ins Leere.

3 Kommentare

  1. Die linken , die so stinken ,haben auch das Wohlwollen der Journaille nebst abseitiger Politiker . Bei einer anderen Mauer in Dorstfeld haben sich exakt diese Leute anders verhalten . Die Liste der Verfehlungen der Polit Bagage ist lang ,da gibt es in Hörde beschnittene Intensivtäter ,in Aplerbeck randalieren Wesen ohne Vorhaut und Terror Helfer der Linken Szene haben in der Nordstadt Narrenfreiheit . Hmmm wann kommt der Gegenschlag ?

  2. Weitere Ergänzung : Wir kennen doch die eidbrüchigen Uniformträger/innen die sich mir Sarah ,Jutta und Enrike zusammengetan haben . Da wundern sich die noch anständigen Polizisten, das sie und deren Familien in Gefahr sind . Ich erinnere nur an den Betonplatten Anschlag und den Angriff auf Kinder in der Harkort Schule wo eidbrüchige Polizisten noch der Sarah und dem Struck Beihilfe geleistet haben .

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