Flüchtlingsaufnahme: Auch Stadt Dortmund wartet auf Afghanen!

Nach dem gescheiterten rund 20 Jahre andauernden Krieg des Westens in Afghanistan und der Machtübernahme der Taliban bahnt sich eine weitere Einwanderungswelle an.

Die Stadt Dortmund kündigt derweil an, dass sie Flüchtlinge aus Afghanistan aufnehmen will und auch werde. Wie viele es tatsächlich werden, ist noch unklar. Im Zweifel könnten es aber durchaus mehr werden, als es in anderen Städten und Kreisen der Fall ist. Denn Dortmund ist seit 2019 Mitglied des sogenannten Bündnisses “Städte Sicherer Häfen”. Die Bündnispartner haben sich u.a. dazu bereit erklärt, freiwillig mehr Flüchtlinge aufzunehmen, als ihnen vom Bund zugewiesen werden würden.

Beunruhigend an dieser Stelle ist nicht nur, dass das ganze Flüchtlingsausmaß, welches aus dem im Vorfeld zum Scheitern verurteilten amerikanischen Interessenkrieges in Afghanistan hervorgeht, noch nicht abschätzbar ist, sondern auch, dass bereits jetzt Kriminelle aus den Gebieten nach Deutschland einreisen. So mischten sich laut Innenministerium unter die ersten Personen aus Afghanistan – derzeit offiziell knapp 1900 Menschen – auch Leute, die bereits in der Vergangenheit in der Bundesrepublik straffällig geworden sind.

Während der Bundesbürger schon einmal medial auf weitere Einwanderung vorbereitet wird, linke Kräfte bundesweit eine sogenannte “Luftbrücke” für alle fordern, sichern richtigerweise andere europäische Staaten, z.B. Litauen und Polen, ihre Grenzen. Die Entwicklungen der nächsten Wochen und Monate werden also mit Spannung abzuwarten sein.

4 Kommentare

  1. Viel schlimmer ist die Meldung, das die BRiD Regierung 100000 Pistolen an die nicht mehr existierende Afghanische Armee liefert . Seltsam unsere Soldaten werden kaputt gespart aber für beschnittene Feiglinge ist Material vorhanden ..

  2. Frage am Rande : Haben sich schon die Antifa Aktivistinnen angeboten die Anliegen der beschnittenen Feiglinge zu befriedigen ? Das würde die Menschen entlasten und die Antifa erfüllt den Zweck .

  3. Die Afghanen, die nun das Privileg haben werden, zu uns zu kommen, werden im Regelfall nicht das Problem sein.

    Als schwieriger wird sich die Situation entpuppen, Vergewaltiger, Messerstecher und Islamisten aus Afghanistan zukünftig abzuschieben. Nicht etwa, weil Antifas, die #nomeansno nicht ganz so ernst nehmen, wenn die Sexualstraftäter keine Deutschen sind und Abschiebungen verhindern, indem sie den Flughafen blockieren, sondern weil Afghanistan definitiv kein sicheres Abschiebeland mehr werden wird.

    A propos Abschieben:
    Wie lange werden eigentlich noch Beiträge von Stefan Stolze, dem unterbelichteten Antifa-Troll veröffentlicht? Nicht dass die nationale Bewegung ohnehin für seine Akademiker bekannt wäre, aber der Typ hat offenbar ein Vokabular von 20 Wörtern und blamiert jeden, der nur ansatzweise die Farben der Deutschlandflagge in richtiger Reihenfolge nennen kann. Nur so ein Wunsch im vorweihnachtlichen August von mir…

  4. “Maas im Aufnahme-Rausch: Jetzt sind es schon 70.000 Afghanen”

    Nach dem Ende der Bundeswehr-Luftbrücke soll eine zweite Phase zur Rettung von gefährdeten Afghanen beginnen. Außenminister Maas sagt, das deutsche Schutzversprechen für etwa 70.000 Menschen gelte weiter. Wie aber kann deren Ausreise gelingen? Weiterlesen auf spiegel.de

    Maas und Westphal im kollektiven Größenwahn.

    https://www.spiegel.de/politik/deutschland/gefaehrdete-afghanische-ortskraefte-unsere-arbeit-geht-so-lange-weiter-bis-alle-in-sicherheit-sind-a-39cca2a0-c23b-4218-840c-8d5be9a5e59b-amp

    @Prinz Pi
    “Die Afghanen, die nun das Privileg haben werden, zu uns zu kommen, werden im Regelfall nicht das Problem sein.”

    Doch, sie sind ein Problem und werden es werden. Die Muslimbruderschaft ist bestens vernetzt. Dass, was hier passiert, verstehen leider wenige. Sie sollen es auch nicht. Ein stiller Krieg.

    Im übrigen passen die Afghanen nach Pakistan, in den Iran und anderen mohammedanischen Staaten. Sie wollen erobern und man läßt sie erobern. Wozu? Die Frage ist ganz wichtig. Es geht nicht um Humanität. Dieser Grundsatz hat sich schon längst in das Gegenteil verkehrt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.