Dortmund: Wohnungsmarkt bleibt kritisch, Stadt betont derweil Flüchtlingsaufnahme!

Die Situation auf dem Dortmunder Wohnungsmarkt bleibt weiterhin angespannt. Das meldet die Stadtverwaltung Dortmund in ihrem jährlichen Wohnungsmarktbericht. Zwar wurden neue Wohneinheiten geschaffen, der Leerstand befindet sich jedoch mit 2,1 Prozent unter den angestrebten drei bis vier Prozent, die für einen gesunden Wohnungsmarkt nötig sind. Dies schlägt sich auch in den Mietpreisen nieder: Diese stiegen bei Bestandswohnungen im Vergleich zum Vorjahr um 3,7 Prozent auf 7,52 €/m² netto kalt und bei Neubauwohnungen auf um 1,9 Prozent auf 11,10 €/m² netto kalt an.

Besonders betroffen sind von dieser Entwicklung sozial benachteiligte Bürger sowie größere Familien, da insbesondere bezahlbarer Wohnraum und familiengerechte Wohnungen einer großen Nachfrage unterliegen. Gerade Neubauwohnungen dürften diesen Bevölkerungsgruppen also wenig bringen, da die Mietpreise für diese Immobilien eben sehr hoch sind. Daher entbrennt in Dortmund ein Kampf um den wenigen bezahlbaren Wohnraum.

Skurril mutet in diesem Zusammenhang an, dass die Stadt Dortmund als Bündnispartner der „Städte sicherer Häfen“ – einer Initiative, welche sie vor rund zwei Jahren beitrat – mehr illegale Migranten vertraglich aufnehmen müsste, als ihr vom Bund zugewiesen wird (wir berichteten). Dass man dieser Vereinbarung auch nachkommen wolle, machte der Sozialausschuss des Stadtrates am Dienstag (31.08) nochmals brandaktuell deutlich und versicherte derartige Verbindlichkeiten.

Hier wird sehenden Auges die ohnehin angespannte Situation für sozial benachteiligte Bürger noch verschärft, in dem die Wohnungsnot am unteren Ende der Einkommensverhältnisse durch bewusste Einwanderung noch verschärft wird. Es ist schlichtweg ungerecht, wenn man die politisch forcierte Einwanderung auf dem Rücken der Schwächsten unserer Gesellschaft austrägt. Genau das passiert jedoch faktisch in Dortmund und in anderen Städten seit Jahren.

Es muss gerade Arbeitern und Familien klar werden, dass sie von etablierten und linken Parteien in dieser Hinsicht nichts zu erwarten haben, da diese schlichtweg nicht mehr ihre Interessen vertreten, sondern vielmehr oft noch zynisch die untragbare Situation von Einkommensschwachen verhöhnen, in dem sie beispielsweise propagieren, dass wir „Platz“ hätten. Die Realität sieht freilich anders aus und ist statistisch zu belegen. Es mag sein, dass man mit einem hohen Einkommen durchaus Wohnungen findet, nur hilft das den vielen Tausenden nicht, die wenig glamouröser Arbeit nachgehen und die einfach nicht genug verdienen, um auch noch mit einem jährlichen, nicht abreißenden Strom illegaler Migranten auf den Wohnungsmarkt konkurrieren zu können. All diese Menschen sind den bekannten, seit Jahrzehnten politisch mitwirkenden Parteien jedoch egal – Teile von ihnen und ihrem Umfeld wollen jetzt schon wieder ganz offen eine Wiederholung der Krise von 2015 einfädeln – und möchten weitere Millionen nach Deutschland einwandern lassen. Es bleibt zu hoffen, dass die Bürger realisieren, dass von diesen Parteien keine gerechte Sozialpolitik zu erwarten ist, und bei der der anstehenden Bundestagswahl ihr Kreuz bei nationalen, vom Establishment verachtenden Parteien machen, die noch bemüht sind, die Sorgen und Nöte der Deutschen ernstzunehmen und zu lindern.

Ein Kommentar

  1. Laut Gesetz dürften doch gar keine Illegalen hier sein ! Welche Verantwortlichen haben denn da versagt ? Irgendwie traurig das so viele beschnittene hier ihr Unwesen treiben dürfen und die Journaille schreibt das auch noch schön .

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