Missglücktes Wahlkampfmanöver: Dortmunds Linke stellt rechten Angriff in Raum!

Gab es kürzlich einen rechten Angriff in Dortmund? Das behauptet zumindest die Partei Die Linke in den Sozialen Medien. Demnach soll am Samstag vor einer Woche (28.08.) ein Die Linke-Mitglied im Westen von Dortmund per Kopfstoß angegriffen worden sein. Die Attacke sei so schwer gewesen, dass dieser eine Platzwunde sowie eine Augenschwellung erlitt und im Krankenhaus ärztlich versorgt werden musste. Weiter heißt es, dass der Körperverletzung ein Wortgefecht vorausgegangen sei. Bei dem Täter soll es sich um einen “Neonazi” gehandelt haben, den die alarmierte Polizei im Anschluss vorübergehend festnahm, so ist der Meldung zu entnehmen.

Nach rund einer Woche nach dem angeblichen Angriff gab es bisweilen weder vonseiten der Polizei noch von der Dortmunder Lokalpresse Schlagzeilen diesbezüglich. Auch von antifaschistischen Strukturen abseits des Kreisverbandes ist bislang wenig bis gar nichts über den Vorfall zu vernehmen. Explizit die Dortmunder Polizei mit “Haus und Hof-Journalisten” wie Peter Bandermann, welcher bereits zu Ruhr Nachrichten-Zeiten immer wieder aufs Neue mit Anti-Rechts-Hetzartikel von sich Reden machte, bevor er in die Presseabteilung der Behörde wechselte, ließe ganz sicher keine Gelegenheit aus, diesen Vorfall medial auszuschlachten. Im Gegenteil, es wäre vielmehr ein gefundenes Fressen, um weiterhin eine harte Gangart gegen Rechts zu begründen. Doch all dies passiert nicht. Seriös und glaubhaft scheint die Sache also nicht zu sein.

Am 26. September steht die Bundestagswahl vor der Tür. Eine Koalition zwischen Rot-rot-grün (SPD, Die Linke, Die Grünen) wird immer realistischer, sowohl laut Umfragen, als auch inhaltlich. Die SPD, die sich derzeit mit ihrem Kanzlerkandidaten Olaf Scholz bei öffentlichen Auftritten vehement weigert, sich von einem solchen Bündnis zu distanzieren, sorgt im Netz unter dem #RoteSocken für Furore.

Ist das Ganze also ein Täuschungsversuch sowie bewusstes Kalkül und Wahlkampftaktik der Dortmunder Linke, um nochmal mit geschürter Angst gegen Rechts auf Stimmenfang zu gehen und nebenbei gegen verhasste rechte Parteien Stimmung zu machen? Wenn ja, ging dies jedenfalls aufgrund mangelnder Publikmachung der Medienlandschaft und einer ausbleibender breit-gesellschaftlichen Empörung nicht auf. Natürlich ist diese Annahme spekulativ, für einen tatsächlich rechten Angriff jedoch spricht herzlich wenig.

2 Kommentare

  1. Es ist doch sogar dem B .Peterle bekannt das die linken, die so stinken , selber Angriffe inszenieren um es den Menschen in die Schuhe zu schieben . Ich erinnere nur an die letzte Demo der linken ,wo ein Aktiver mit Sturmhaube einen Stein geworfen hat und passender Weise dabei abgelichtet wurde, Er wohnt am Spörkel und verkehrt selber mit linksradikalen . Nicht wahr Jörg ?

  2. Manchmal war ein dickes Portemonnaie in der Nähe und manchmal war die Pressemitteilung schon vorher raus und manchmal ………………einfach persönliche Abneigung. Und ansonsten weiß das nur der Märchenonkel.

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