Familienstreit in der Nordstadt: Hundert Personen gehen aufeinander los!

Erneut kam es am Freitag (4.09.) zu einem schweren Fall von Kriminalität in Dortmund. Wie die Polizei Dortmund mitteilt, sind an diesem Tag zwei Familien in der Schützenstraße, die im Norden der Stadt liegt, aufeinander los gegangen. An der anschließenden Schlägerei beteiligten sich über hundert Personen. Weil eine klassische Massenschlägerei offenbar nicht ausreichend erschien, wurden im Zuge der Ermittlungen unter anderem eine scharfe Schusswaffe und eine Machete gefunden. Auch wurden andere Stichwaffen gegeneinander eingesetzt – ein Beteiligter musste daraufhin notoperiert werden. Die Polizei musste mit massiven Kräften anrücken, um die Situation unter Kontrolle zu bringen, auch Schlagstöcke und Taser kamen zum Einsatz.

Zu der ethnischen Herkunft der Täter ist von offizieller Seite nichts zu vernehmen. Angesichts der enormen Ausländerdichte im Stadtbezirk sowie von Erfahrungswerten bezüglich derartiger Ereignisse liegt es allerdings durchaus nahe, dass es sich bei den Beteiligten um Angehörige migrantischer Großfamilien handelt.

Wieder einmal erleben wir hier, wie rapide die öffentliche Sicherheit erodiert. Es ist mittlerweile wohl Alltag, dass am helllichten Tag mitten in den Straßen unserer Heimatstadt bürgerkriegsähnliche Zustände losbrechen, bei denen sich – ohne jede Rücksicht auf etwaige Passanten – auch nicht gescheut wird, Schusswaffen und andere Waffen einzusetzen. Die Polizei Dortmund nahm nach diesem Vorfall sage und schreibe eine (!) Person fest, alle anderen scheinen nicht mit Konsequenzen rechnen zu müssen.

Es ist unerträglich, wie schnell sich unsere Heimat Verhältnissen annähert, die eher an us-amerikanische Großstädte wie Detroit oder Baltimore erinnern. Gewohnheitsgemäß wird dieser schwere Gewaltausbruch von kriminellen mutmaßlichen Ausländern von Presse und Politik wieder einmal mit einem Achselzucken hingenommen. Die Lokalpresse berichtet reichlich lustlos in kurzen Artikeln über den Vorfall – auch hier keine Bennenung der Herkunft der beiden Familien, investigativer Journalismus somit wieder einmal Fehlanzeige. Man könnte den Eindruck bekommen, als gäbe es derartige „Vorfälle“ schon immer auf deutschen Straßen – und die Dortmunder Politik äußert sich erst gar nicht. Wer sich mit derartigen Zuständen nicht anfreunden möchte oder kann, sollte sich überlegen ob er nicht vielleicht doch endlich aktiv für unsere Heimatstadt und unser Volk werden möchte, denn eines ist klar: derartige „Vorfälle“ werden sich immer öfter wiederholen.

Ein Kommentar

  1. Gastschmarotzer dürfen das ja auch ! Die Polit Bagage empfindet so etwas als gelungene Bereicherung . Einige Menschen in der Stadt vermissen aber gelungene Abschiebungen .

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