60 Jahre „Gastarbeiter“: Hunderte feiern türkisches Festival im Westfalenpark!

Vergangenen Samstag (11.09.) strömten Begeisterte der türkischen Musik in den Dortmunder Westfalenpark. Denn hier fand ein Konzert namens „YAZdaFEST“ statt. Der Organisator war die Stadt Dortmund. Feierlich eröffnet wurde dieses vom Dortmunder Kulturdezernenten Jörg Stüdemann (SPD) und dem türkischen Generalkonsul Sener Cebeci. Mindestens fünf Musiker aus der Türkei reisten an, um das Publikum einzustimmen. Hintergrund der Veranstaltung war der Jahrestag der Unterzeichnung eines Abkommens, welches Arbeitskräfte aus der Türkei temporär nach Deutschland holen sollte und was es laut Veranstalter zu feiern galt.

So sieht also die Integration hierzulande aus, die die Herrschenden immer predigen. 60 Jahre nach der Ankunft von Gastarbeitern aus der Türkei werden „Stars“ des türkischen Volkes aus dem Heimatland eingeflogen, damit nicht nur die Leute, die einst als Gäste kamen und eigentlich – wie es die Definition des Wortes an für sich deutlich aussagt – auch wieder die Heimreise antreten sollten, sondern auch noch nachfolgenden Generationen “ihre” Prominente bestaunen können – bezeichnend.

Übrigens: Als im Frühjahr dieses Jahres der Musiker Heino, welcher vorwiegend deutsches Lied- und Kulturgut singt, seine Tournee u.a. in Düsseldorf plante, stieß dieses Vorhaben auf Kritik. Der Auslöser: Die Lieder, die er zum Besten gibt, waren einigen offenbar zu „deutsch“. Folglich wurde die Nazikeule geschwungen, das Konzert-Motto, einen “deutschen Liederabend” abhalten zu wollen, erschien unangemessen. Im Vorfeld der Veranstaltung im Dortmunder Westfalenpark blieb selbstredend jedwede Skepsis aus. Wenig erstaunlich, aber ein weiteres Indiz dafür, wohin die Reise geht.

Abschließend gilt es festzuhalten: Wir als Nationalisten feiern keine 60 Jahre Anwerbeabkommen zwischen der Türkei und Deutschland – im Gegenteil, wir kritisieren dieses als das, was es faktisch war: nämlich eine der ersten Masseneinwanderungen kulturfremder Ausländer in die Bundesrepublik!

Ein Kommentar

  1. Die dürfen es ja auch ! Bei denen wird nicht so auf Sicherheit und Menschen Rechte geachtet . Die Vergiftungen durch deren Drogen sind auch nur ein Ausdruck von Verachtung der eigenen Bürger der Polit Bagage . Die Mutation von Gastarbeitern zu Gastschmarotzern ist auch beachtenswert .

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