Planungen werden konkreter: Linksextremes AZ in Dortmund-Derne möglich – Aktivisten klären auf!

Seit Ende 2020 steht fest, dass linke Kreise in Dortmund ein sogenanntes “Sozial ökologisches Zentrum” (SöZ) anstreben (wir berichteten). Schon damals gingen wir darauf ein, wessen Geistes Kind dieses Projekt ist und wieso hinter diesem Vorhaben nichts anderes als eine Form eines Autonomen Zentrums (AZ) anzunehmen ist. Zentren, die bereits in anderen Städten verankert sind und ein Rückzugsort für die harte linksextreme Szene darstellen.

Nun verdichten sich die Hinweise, wo dieses in der Ruhrgebietsmetropole entstehen könnte. Laut Informationen, die die Initiatoren der linksextremen Kampagne auf dem offiziellen Twitter-Account veröffentlicht haben, wird hier wohl ein Objekt im Dortmunder Stadtteil Derne favorisiert. Wo genau und wie weit die Planungen tatsächlich fortgeschritten sind, ist unklar. Fest steht wohl jedoch, dass bereits in der jüngeren Vergangenheit von Seiten des Projektes immer wieder Ortsbesichtigungen begangen wurden, um einen passenden Standort zu finden. Die Finanzierung verspricht man sich aus Steuergeldern – ein üblicher Vorgang, von dem schon viele andere rote Vereine und Räumlichkeiten profitieren.

Die Roten im Blick: Nationalisten informieren per Flugblätter die Derner Bevölkerung!

Aufgrund der Konkretisierung einer Realisierung eines linksextremen Zentrums in unserer Heimatstadt, begaben sich Aktivisten unseres Kollektivs in den letzten Tagen in den nordöstlichen Stadtteil, um mittels mehrerer hundert gedruckter Flugblätter die Derner über die neuen Entwicklungen aufzuklären. Neben dieser Aufklärung über ein potentielles Autonomes Zentrum in der Nachbarschaft, wurde auch Bezug auf mögliche Begleiterscheinungen genommen. Denn nicht zuletzt Recherchen des Compact-Magazins in einer Sonderausgabe nach linkem Terror in Deutschland, haben offengelegt, dass gerade im Umkreis dieser Zentren vermehrt Straftaten verübt werden. Auch die hiesige Bevölkerung in Derne könnte also ins Fadenkreuz linksextremer Krimineller geraten, wenn sie nicht ins eingeschränkte Weltbild der Antifaschisten passen.

Unsere Aktivisten werden auch weiterhin das rote Treiben in unserer Stadt im Auge behalten. Auch weitere Aktionen in diesem Kontext sind nicht auszuschließen. Gegen weitere Freiräume für linksextremistische Strukturen in Dortmund – wir bleiben dran!

2 Kommentare

  1. Hallo, danke für die Aufklärung. Natürlich seid ihr in diesem Thema sehr subjektiv, aber solche Leute brauchen wir hier natürlich nicht.
    Auch der Prozess der Gruppe Lina E. ist mir als Person, die sich eigentlich nicht für Links-Rechts-Scharmützel interessiert, bekannt. Ihr untergetauchter Lebensgefährte soll ja Wurzeln und Kontakte u.a in Dortmund haben.

    Danke für die Morgenlektüre. Ich verfolge Euch jetzt mal 😉

  2. Die linken ,die so stinken, haben in Dortmund Narrenfreiheit und einige eidbrüchige Uniformträger zur Hand . Nun Stefan Stolze wird sich um Wesen kümmern ,die nur Schmarotzen und Morden können . Die heuchlerische Journaille wird auch nicht unbeobachtet bleiben .

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