Razzia gegen Terrorfinanzierung: Auch in Dortmund Hausdurchsuchungen gegen Islamisten!

Wieder einmal bestätigen sich die negativen Folgen ungesteuerter Einwanderung. Am frühen Mittwochmorgen (06.10.) kam es bundesweit zu mehreren Razzien gegen die organisierte Kriminalität, so wie das Innenministerium bekannt gab. Grund der Razzien ist wohl Geldwäsche im Wert von mehr als 100 Millionen Euro, die dann in die Türkei und nach Syrien transferiert worden sein sollen, um dort den islamischen Terrorismus zu finanzieren. Auch in Dortmund gab es im Zuge der Ermittlungen drei Einsätze, wie der Lokalsender Radio 91.2 zu berichten weiß.

Insgesamt richten sich die Ermittlungen in Deutschland gegen 67 Personen, die Teil eines Netzwerkes sind, das seit 2016 in Deutschland operieren soll. Den Verdächtigen wird nicht nur Geldwäsche, sondern auch bewaffneter Raub und Geiselnahme vorgeworfen. Bisher wurden 11 Personen festgenommen, von denen eine Person Mitglied einer terroristischen Vereinigung sein soll. Die Nationalitäten der Verdächtigen schlüsselt sich wie folgt auf: 44 von ihnen sind Syrer, 10 Deutsche (vermutlich sogenannte Passdeutsche), 5 sind Jordanier und fünf Libanesen. Zwei werden als islamistische Gefährder eingestuft. Laut der Bild Zeitung kamen – wenig überraschend – viele der Verdächtigen als sogenannte „Flüchtlinge“ während der großen illegalen Migrationswelle 2015 nach Deutschland, und gehen seit dem hier ihren illegalen Machenschaften nach. Das Geld zur Finanzierung des Terrorismus soll vor allem aus Drogengeschäften, dem widerrechtlichen Bezug von Sozialleistungen und aus Gewalttaten wie bewaffnetem Raub stammen.

Diese Razzien legen erneut offen, wie sich unser Land durch die sogenannte „offene Gesellschaft“ verändert. Spätestens seit 2015 und die andauernde, in dieser Form nie dagewesene Zuwanderungswelle etablieren sich in Deutschland und auch in Dortmund Parallelstrukturen, die immer offener und aggressiver gegen ihre deutschen Gastgeber vorgehen. Die hier aufgedeckten Straftaten verdeutlichen dies einmal mehr und zeigen, wie tief derartige Gesellschaften bereits in Deutschland verwurzelt sind. Dass sich diese „Flüchtlinge“ nicht scheuen, in aller Aggressivität und fernab jeglicher Dankbarkeit gegen die Gesellschaft vorzugehen, die ihnen in ihrem Land Unterschlupf und Obdach gewähren zeigt nur, wohin mittelfristig die Reise gehen wird, wenn dieser Entwicklung nicht mit aller Macht Einhalt geboten wird. Es bleibt zu hoffen, dass die Verdächtigen umgehend abgeschoben werden, doch die Realität zeigt leider, dass dies all zu oft Wunschdenken bleibt, und der deutsche Steuerzahler diese Personen auch weiterhin durchfüttern dürfte. Wer sich mit diesen Entwicklungen nicht abfinden möchte, sollte endlich die Zeichen der Zeit erkennen und gegen den Zeitgeist und seine volksfeindliche Politik aktiv werden.

Ein Kommentar

  1. Woher stammt dann das Geld was verschoben werden sollte ? Könnte es sein das der fehlende Druck auf beschnittene Drogenhändler ein Geschenk ist .

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