Diebstahl, Messerattacke, Angriff auf Polizeibeamte: Ein ganz normaler Samstag in DO-Hörde!

Der Dortmunder Stadtteil Hörde gerät seit Jahren wegen ausufernder Gewalt, vor allem im Bereich der Jugend- und Ausländerkriminalität, regelmäßig in die Schlagzeilen. Zuletzt eskalierte die Gewalt im Mai dieses Jahres, als sich mehrere Straftaten nacheinander häuften und diese Angst und Schrecken verbreiteten (wir berichteten ausführlich im Rahmen eines Aktionsberichtes). Dass allerdings die Kriminalität insbesondere rund um den Hörder Bahnhof nach wie vor ein großes Problem darstellt, zeigt sich nun erneut. Binnen weniger Stunden kam es hier am vergangenen Samstag (16.10.) zu gleich drei unterschiedlichen Straftaten, wie die Dortmunder Polizei in zwei Pressemitteilungen bekannt gibt.

Gegen 3.30 Uhr in der Nacht warfen demnach drei junge Männer ein Fahrrad von einer Brücke am Bahnhof Hörde. Ein 19-Jähriger bekam dieses irritierende Verhalten mit und stellte die Männer zur Rede. Doch diese reagierte erneut völlig skrupellos und zückten ein Messer, womit sie dem Kontrahenten Stichverletzungen zufügten. Des Weiteren schlugen sie auf diesen ein. Die Täter flüchteten, der Geschädigte musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden, bereits vor Ort leisteten Zeugen erste Hilfe. Dass dieses Eingreifen Schlimmeres verhinderten, ist anzunehmen.

Kurze Zeit darauf, genauer gesagt in den Abendstunden, wurde die Polizei wegen eines Diebstahls gerufen. Im Zuge dessen bemerkten die Beamten Personen auf der Bahnhofsbrücke. Kurz danach feuerte diese Gruppe Feuerwehrskörper in Richtung der Polizisten ab. Eine Rakete verfehlte einen Polizeibeamten nur knapp und prallte auf die Windschutzscheibe des Streifenwagens. Verletzt wurde niemand. Wieder soll es sich bei den Tätern um drei junge Männer handeln. Im einem Zeugenaufruf werden diese zwischen 18 und 25 Jahren geschätzt. Diese hätten zudem eine stämmige Statur und schwarze Haare gehabt. Ermittelt werden konnte bisweilen keiner der Tatverdächtigen, der Zeugenaufruf soll Abhilfe schaffen.

Besonders interessant an dieser Stelle ist der beiläufig erwähnte Diebstahl in der polizeilichen Meldung, der sich mit dem Raketenangriff auf die Polizeibeamten befasst. Denn dieser Diebstahlsdelikt tauchte ansonsten in keiner Pressemitteilung zuvor auf und wäre höchstwahrscheinlich der Öffentlichkeit unter der polizeiinternen Rubrik “kein Medien-Interesse” vorenthalten worden. Wie viele dieser “Fälle” sich im Dortmunder bzw. im Speziellen im Hörder Alltag zutragen, darüber darf sich der geneigte Leser gerne selber Gedanken machen.

Festzustellen bleibt fernab davon: Alles beim Alten in Dortmund-Hörde!

2 Kommentare

  1. Der Gedankengang , das sich die Menschen selber bewaffnen ist immer wichtiger ! Wer schützt denn die Menschen , wenn sie es nicht selber machen ?

  2. Die eingesickerten versuchen wohl hier auch ein Kalifat zu erschaffen . In diesem Sinne wünsch ich den Antifa Befruchtern ein herzliches Schalom !

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