Ausufernde Gewalt: Dortmunder HBF wird zur Waffenverbotszone!

Der Dortmunder Hauptbahnhof ist seit Mittwoch (27.10.) Waffenverbotszone. Die Bundespolizei begründet diese Entscheidung mit der hohen Zahl von Gewalttaten, die in der Vergangenheit zu verzeichnen waren – und das trotz Corona und weniger Bahnreisenden. Oft sei diese Gewalt mit Waffen bzw. gefährlichen Gegenständen, die in Deutschland zum Teil auch legal mitgeführt werden dürfen, ausgeübt worden. Schuss-, Hieb-, Stoß- und Stichwaffen und Messer jeglicher Art sind daher ab sofort tabu. Bis Sonntag (31.10.) soll die Waffenverbotszone gelten. Die polizeilichen Kontrollen werden in diesem Zusammenhang erhöht. Bei Zuwiderhandlung droht ein Platzverweis, ein Bahnhofs-/ oder Beförderungsverbot und eine Geldstrafe von bis zu 200 Euro. Neben Dortmund sind auch die Hauptbahnhöfe von Bochum, Gelsenkirchen und Recklinghausen von der Regelung betroffen.

Die Maßnahmen, die bereits im April dieses Jahres Anwendung fanden, sind als reine Symbolpolitik anzusehen und zeigen die Verzweiflung der Herrschenden, wenn es darum geht der explodierenden und oft importierten Gewalt Einhalt zu gebieten. Konsequente Strafverfolgungen und Abschiebungen wären hier hilfreicher, doch es scheitert bekanntlich am politischen Willen!

Ein Kommentar

  1. Ich dachte immer das Waffen schon verboten seien, es sei denn die beschnittenen durften schon immer Menschen abstechen im Zuge der Multi Kulti Tums ! Aber da stellt sich mir die Frage : Werden nur die Deutschen aufgefordert unbewaffnet zu sin oder kontrolliert die Polizei auch die beschnittenen um die Menschen zu schützen ? Anbei könnte auch mal der Aufenthalts Status bei den BRiD Gästen angefragt werden .

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