Geldwäsche im großen Stil: Auch Dortmund von bundesweiten Razzien betroffen!

Dortmund wurde in dieser Woche einmal mehr zum Schauplatz von bundesweiten Ermittlungen. Am vergangenen Mittwoch (27.10.) wurden Razzien gegen die organisierte Ausländerkriminalität sowohl in der Ruhrgebietsmetropole als auch in weiteren Städten durchgeführt. Das meldet u.a. Radio 91.2. So wurden 40 Wohn – und Geschäftsräume durchsucht, außerdem wurden zwei Personen aus Duisburg und Düsseldorf von Sondereinsatzkommandos festgenommen. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Köln laufen schon seit über einem Jahr, der Bande wird vorgeworfen, Geld aus Straftaten, die in Deutschland verübt wurden, in die Türkei transportiert zu haben. Bei den Razzien wurde Geld im Wert von 6,8 Millionen Euro sichergestellt.

Schon Anfang dieses Monats gab es einen ähnlichen Fall, bei dem es Hausdurchsuchungen gegen eine weitere kriminelle Gruppe von Ausländern gab, denen unter anderem Terrorfinanzierung vorgeworfen wurde (wir berichteten). Das belegt, dass derartige Vorfälle keine Einzelfälle sind, und es im Gegenteil eine Vielzahl von kriminellen Gruppen gibt – seien sie durch die „Flüchtlingskrise“ neu eingewandert oder wie einige Clans schon seit Jahrzehnten aktiv.

Auch in Zukunft werden derartige Machenschaften nicht abreißen. Zwar gibt es immer wieder vereinzelte Gegenmaßnahmen – so wie eben diese Razzien – , doch bleibt ein rigoroses Handeln, das das Übel an der Wurzel packt, aus. Abschiebungen von Kriminellen und effektiver Grenzschutz bleiben weiterhin Fehlanzeige und lassen die Bevölkerung gegenüber dieser Entwicklung wehr – und schutzlos zurück. Im Gegenteil gibt es sogar immer wieder Stimmen insbesondere von der politischen Linken, die in Maßnahmen gegen Clans eine Stigmatisierung sehen, und fordern, weitere Maßnahmen zu beenden, da sie rassistisch seien. So wird die ohnehin schon mangelhafte Strafverfolgung endgültig zu Grabe getragen und Deutschland ein für alle mal zum Paradies für kriminelle Zuwanderer. So forderte zum Beispiel jüngst die Partei „Die Linke“ in Berlin, gemeinsame Razzien der Stadt und der Polizei gegen Clan-Strukturen zu beenden.

Auch von Seiten der mutmaßlichen neuen „Ampel“-Regierung hört man in Sachen Zuwanderung nur sehr wenig, obwohl sich an der polnischen Grenze bereits die nächste „Flüchtlingskrise“ ähnlich wie im Jahr 2015 zusammenbraut. Offenkundig besteht weiterhin der politische Wille fußend auf einer ideologischen Verblendung, so gut wie jeden – wenn nötig auch rechtswidrig – einwandern zu lassen.

Ein Kommentar

  1. Auf einmal geben die Journalisten zu das beschnittene Populationen hier Verbrecherische Aktivitäten praktizieren . Oh Wunder , wie kann es eigentlich sein das die so lange ungeniert den Menschen Schaden zufügen durften ? Und wird dem nun ein Ende gemacht ? Schämen sollte sich die Polit Bagage nebst die Journaille . Nicht Wahr Nordstadtblogger ?

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