Linkes Szenelokal: „Nordpol“ kündigt Schließung an der Münsterstraße an!

Eine linksextreme Lokalität, die im Dortmunder Norden seit mehreren Jahren besteht, macht dicht. Als Grund geben die Betreiber des „Nordpols“ an, dass seit nunmehr 8 Jahren Betrieb beidseitig eine Verlängerung des Mietvertrages nicht mehr in Frage komme. Von Seiten der Linksextremisten werden als Gründe die neuerliche Videoüberwachung an der Münsterstraße (wir berichteten) sowie eine zu geringe Ladenkapazität angeführt.

Sowohl die Stadt Dortmund als auch die Europäische Union haben in der Vergangenheit den Träger der Räumlichkeit finanziert und somit die Entstehung des „Nordpols” überhaupt erst ermöglicht. Deutlich über 1. Millionen Euro floßen alleine durch eine EU-Förderung in das linksextreme Projekt. Dass durch diese Finanzierung linke Straftäter gefördert wurden wurde u.a. anhand einer Auseinandersetzung im Jahre 2017 offenkundig. Mitte Oktober machten Besucher des Szene-Treffpunktes nach einer versuchten Gefangenenbefreiiung bei einem Polizeieinsatzes an der Ecke der Münsterstraße Schlagzeilen. Rund 40 Personen sollen daran beteiligt gewesen sein. In Überzahl attackierten die Linksextremisten eintreffende Polizeikräfte. Es kam zu mehreren Festnahmen.

Mit der Schließung an der Münsterstraße soll das linksextreme Lokal allerdings noch nicht der Geschichte angehören. Vielmehr suche man derzeit einen neuen potentielle Rückzugsort, der den eigenen Anforderungen gerecht werde. Laut eigenen Angaben soll auch der zukünftige Standort wieder in der Dortmunder Nordstadt liegen.

Ähnlich wie bei der angestrebten Errichtung eines „Autonomen Zentrums“ getarnt als „Sozial ökologisches Zentrums“ in Dortmund-Derne (wir berichteten) ist es angebracht, die weiteren Entwicklungen rund um den „Nordpol“ im Blick zu behalten.

5 Kommentare

  1. An den Polizeieinsatz an der Münsterstraße Ecke Mallinckrodtstraße erinnere ich mich durchaus noch. Es ist so irrsinnig, wie dieser Staat Linksextreme finanziert. Skurril dabei ist aber wenn die eigenen Staatsdiener einen auf die Mappe bekommen.

  2. Traurig nur das die Menschen für diese Wesen Steuern zahlen müssen . Warum bekommen die Bürger die sich für dieses Land einsetzten nicht auch so viel Geld ? HIHI mit so viel Geld könnten die Menschen in Dorstfeld viel Gutes tun anstatt wie die linken ,die so stinken , nur zerstören und Haschen .

  3. Was ist eigentlich mit dem “Hirsch Q“ in der Innenstadt? Gibt es die Zeckenkneipe noch? Hier kam es früher ja auch mal zu Krawalle.

  4. @ Unbekannter

    Die linken , die so stinken , machen immer Krawalle . Dies mit dem Wohlwollen der Journaille ! Besonders die Sorte die sich im Nordstadt Blob angergieren . Nun warum besetzen die linken nicht die Redaktion an der Uhlandstr ? Oder warum nehmen die Immobilienbesitzenden Journalisten solche Wesen nicht selber auf ? Aber am Bahnhof gibt es doch ein Pissoir , dort fallen die linken nicht weiter auf .

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