Schon wieder eine Straftat: „Jugendliche“ rauben jungen Mann in DO-Aplerbeck aus!

Aplerbeck kommt nicht zur Ruhe: Aufs Neue kam es in dem Dortmunder Stadtteil zu einem schweren Raubüberfall. Das vermeldet das Polizeipräsidium Dortmund auf seinem Presseportal. Ein 20-jähriger ging ersten Ermittlungen zufolge am Donnerstag (4.11.) in Aplerbeck spazieren, als er von mehreren „Jugendlichen“ von hinten mit einem Schlagstock attackiert wurde. Dabei erlitt er Schläge gegen die Beine und gegen den Kopf. Auch wurden ihm, während er hilflos auf dem Boden lag, hochwertige Kopfhörer entrissen. Die Täter werden als Gruppe von drei bis vier Jugendlichen beschrieben. Sie versteckten während der Tat ihr Gesicht. Die Täter flüchtetet und konnten bisweilen nicht ermittelt werden.

Der Vorfall erweckt Erinnerungen und reiht sich in eine Reihe von Straftaten der jüngeren Vergangenheit ein, über die auch wir schon mehrmals berichtet haben. Auch zu Aufklärungsaktionen seitens nationaler Aktivisten rund um diese Entwicklung kam es bereits. Aktionen, die mediale Aufmerksamkeit genossen und den Etablierten nicht in den Kram passten.

Im aktuellen Fall im steht der Verdacht im Raum, dass es sich bei den Tätern wieder um die gleichen zugewanderten intensiv-Straftäter handeln könnte, die den Stadtteil eben seit geraumer Zeit terrorisieren. Auch wenn die Medien und die Polizei immer wieder versuchen zu suggerieren, dass die Kriminalität in dem Stadtteil unter Kontrolle sei, belegen derartige Straftaten das Gegenteil: Man muss sich darüber im Klaren sein, dass man in Dortmund vielerorts nicht mehr sicher ist und jederzeit kriminellen Banden zum Opfer fallen kann. Wie enthemmt die Täter nun neuerdings vorgingen belegen die Schläge mit einem Schlagstock gegen den Kopf, die durchaus zu schwersten Verletzungen führen hätten können. Es bleibt abzuwarten, ob die verantwortlichen Stellen weitere Infos bekannt geben werden oder – wie so oft – weitere Einzelheiten verschweigen, um die Bevölkerung über die Kriminalität in unserer Stadt im Dunkeln zu lassen.

Ein Kommentar

  1. Ob die Polizei ernsthaft ermittelt bleibt zu bezweifeln . Alleine die Andeutung auf beschnittene besagt doch das lieber das Opfer beschuldigt wird anstatt die Täter dingfest zu machen. Bestimmt wurde das Opfer gefragt warum er überhaupt durch Aplerbeck gegangen ist . Und bei der Befragung wurde ihm gesagt wie wichtig Einwanderung ist . Wie kennen doch die eidbrüchigen die der Antifa hörig sind .

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