Am helllichten Tag: Migrantengruppen liefern sich Schusswechsel in Dortmund!

Die multikulturelle Gesellschaft hat eine neue Normalität geschaffen. Eine Normalität, die in Sachen Brutalität und Hemmungslosigkeit scheinbar keine Grenzen mehr kennt. Zu bestaunen gab es diese am Wochenende in Dortmund. Die Polizei rückte für mehrere Stunden mit einem Großaufgebot in die westliche Innenstadt an. Zwei rivalisierenden Gruppen gingen am Sonntagnachmittag an der Rheinischen Straße auf Höhe eines Imbisses mit Schuss- und Stichwaffen aufeinander los, mehrere Videos der Auseinandersetzung kursieren in den Sozialen Netzwerken. Auf diesen ist deutlich erkennbar, dass es sich bei den Tatbeteiligten um Menschen mit Migrationshintergrund handelt. Von Seiten der Polizei ist bezüglich der Täterherkunft bislang noch nichts zu vernehmen. Ob dies noch folgt oder ob man aus politischen Gründen erneut die Nationalität der Tatverdächtigen nicht nennen möchte, muss abgewartet werden. Bekannt gab die Polizei zusammen mit der zuständigen Staatsanwaltschaft allerdings, dass sie im Zuge erster Ermittlungen Tatverdächtige festnehmen konnte. Die Hintergründe der Tat sind bislang weiterhin unklar.

Auseinandersetzungen dieser Größenordnung und in dieser Art sind offenbar in Mode gekommen. In Dortmund zogen in der Halloween-Nacht 200 “Jugendliche” in dem Stadtteil Scharnhorst – ein Stadtteil mit einer hohen Ausländerdichte – randalierend durch den Ort und ließen eine Spur der Verwüstung zurück. Mitte September eskalierte ein Familienstreit in der Dortmunder Schützenstraße, es gab rund 100 Beteiligte (wir berichteten). Auch der Gebrauch der Schusswaffe bei Konflikten ist leider längst keine Seltenheit mehr. So wurde nicht nur am Sonntag im Unionviertel, sondern eben auch bei der erwähnten Massenschlägerei in der Schützenstraße scharf geschossen. Im Juni fand unter Einsatz einer Pistole ein Dortmunder im Westpark den Tod, als ein Nordafrikaner das Feuer im Streit auf ihn eröffnete (wir berichteten). Dies sind nur ein paar bekannt gewordene Beispiele allein aus den letzten Monaten.

All das scheint die Quittung für die “bunte”, “tolerante” und “weltoffene” Agenda der Regierung zu sein – schöne neue Realität!

3 Kommentare

  1. Oh Wunder , wenn weiterhin beschnittene in Summe angereichert werden passiert so etwas. Also abschieben ist die Lösung . Noch eine kleine Frage am Rande : Haben die Szene kundigen eidbrüchigen die Machenschaften gedeckt ? Oder warum können sich beschnittene Sozialhilfe Schmarotzer überhaupt Waffen leisten ? Dürfen die Menschen sich wehren oder sollen die sich über beschnittene Mörder freuen ? Und warum werden die Lagerstätten in der Brandschachtstr nicht mal überprüft ?

  2. Abschiebungen würden Leben retten ! Und für die Heimreise wünsche ich den BRiD Gästen eine fröhliche Hanukka und ein ironisches Schalom !

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