Gefahrenherd Hauptbahnhof: Mehrere sexuell motivierte Straftaten allein in einer Woche in Dortmund!

Der Dortmunder Hauptbahnhof entwickelt sich zunehmend zum Angstraum für junge Frauen. Insbesondere sexuelle Übergriffe häufen sich in letzter Zeit rund um den Reiseknoten unserer Stadt. Mindestens zwei Fälle dieser perfiden Gewalt wurden alleine in den letzten Tagen bekannt.

Der erste Vorfall ereignete sich vergangenen Sonntag (12.09.). Zwei Minderjährige befanden sich vor einem Geschäft, als diese von einem 38-jährigen Mann begrapscht wurden. Die geschädigten 16-Jährigen wandten sich umgehend an die Polizei. Aufnahmen einer Überwachungskamera überführten den Mann zudem mehrerer weiterer Sexualstraftaten, die er zuvor begangen haben soll. Gegen den Mann wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Zu einer weiteren sexuell motivierten Handlung kam es am Mittwoch (15.09.). Hier wurde eine 20-jährige Frau Opfer eines 35-Jährigen. Der Mann fasste der jungen Frau an die Brüste. Bahnmitarbeiter schalteten die Polizei ein, die ermittelt nun wegen sexueller Belästigung. Das Skurrile: Nur wenige Stunden später streunerte der Mann wieder am Bahnhof herum und plante die nächste Straftat. Dieses Mal machte er sich des Diebstahls schuldig, als er in einem Drogeriegeschäft Ware mitgehen ließ. Nur durch die Festnahme konnte dies dann unterbunden und ein zuvor ausgesprochener Platzverweis durchgesetzt werden.

Zu der Herkunft der Tatverdächtigen wurden keine Angaben gemacht.

Sexualdelikte an Bahnhöfen werden überproportional von Migranten begangen.

Aktuellen Zahlen der Bundespolizei zufolge, werden Ausländer überdurchschnittlich zu Sextätern im Umfeld von Bahnhöfen und in den Zügen. Statistiken legen offen, dass bundesweit mehr als jeder 2. Tatverdächtige (55,7 Prozent) im Jahr 2020 in diesem Zusammenhang einen Migrationshintergrund aufweisen. Im Jahr zuvor waren dies noch 53,5 Prozent. Der Anstieg lässt sich sicherlicher auch mit der weiter betriebenen ungezügelten Einwanderung in unser Land im Zeitraum des letzten Jahres erklären. Eingebürgerte Migranten, die einen deutschen Pass erhalten haben, sind hier statistisch nicht erfasst. Die Dunkelziffer dürfte also noch höher ausfallen. Die meisten dieser Sexualstraftaten werden Personen mit syrischen, polnischen und afghanischen Pass zugerechnet. Fürs Jahr 2021 wird bereits jetzt ein weiterer prozentualer Anstieg ausländischer Sexualdelikte prognostiziert.

Angesichts dieser Entwicklung im Umkreis des Dortmunder Hauptbahnhof und der erwähnten statistisch eindeutigen Datenlage hinsichtlich dieser Verbrechen wäre normalerweise von Akteuren einer funktionierenden Gesellschaft Empörung angebracht. Doch diese bleibt selbstredend aus. Noch vor wenigen Monaten beispielsweise wurde vor dem Vorplatz des Dortmunder Hauptbahnhofs ein riesengroßes Antirassismus-Banner vonseiten eines Bauunternehmens aufgehangen (wir berichteten). Nur ein Beispiel dafür, wie weltfremd Politik und Teile der Gesellschaft geworden sind. Denn der vermeintlich strukturelle Rassismus – der oftmals von Einwanderungsfreunden nunmehr nur als Synonym für Einwanderungskritik dient – belästigt hier sicherlich nicht weibliche Besucherinnen des Bahnhofsraums, die Folgen der gescheiterten Migrationspolitik jedoch schon!

Planungen werden konkreter: Linksextremes AZ in Dortmund-Derne möglich – Aktivisten klären auf!

Seit Ende 2020 steht fest, dass linke Kreise in Dortmund ein sogenanntes “Sozial ökologisches Zentrum” (SöZ) anstreben (wir berichteten). Schon damals gingen wir darauf ein, wessen Geistes Kind dieses Projekt ist und wieso hinter diesem Vorhaben nichts anderes als eine Form eines Autonomen Zentrums (AZ) anzunehmen ist. Zentren, die bereits in anderen Städten verankert sind und ein Rückzugsort für die harte linksextreme Szene darstellen.

Nun verdichten sich die Hinweise, wo dieses in der Ruhrgebietsmetropole entstehen könnte. Laut Informationen, die die Initiatoren der linksextremen Kampagne auf dem offiziellen Twitter-Account veröffentlicht haben, wird hier wohl ein Objekt im Dortmunder Stadtteil Derne favorisiert. Wo genau und wie weit die Planungen tatsächlich fortgeschritten sind, ist unklar. Fest steht wohl jedoch, dass bereits in der jüngeren Vergangenheit von Seiten des Projektes immer wieder Ortsbesichtigungen begangen wurden, um einen passenden Standort zu finden. Die Finanzierung verspricht man sich aus Steuergeldern – ein üblicher Vorgang, von dem schon viele andere rote Vereine und Räumlichkeiten profitieren.

Die Roten im Blick: Nationalisten informieren per Flugblätter die Derner Bevölkerung!

Aufgrund der Konkretisierung einer Realisierung eines linksextremen Zentrums in unserer Heimatstadt, begaben sich Aktivisten unseres Kollektivs in den letzten Tagen in den nordöstlichen Stadtteil, um mittels mehrerer hundert gedruckter Flugblätter die Derner über die neuen Entwicklungen aufzuklären. Neben dieser Aufklärung über ein potentielles Autonomes Zentrum in der Nachbarschaft, wurde auch Bezug auf mögliche Begleiterscheinungen genommen. Denn nicht zuletzt Recherchen des Compact-Magazins in einer Sonderausgabe nach linkem Terror in Deutschland, haben offengelegt, dass gerade im Umkreis dieser Zentren vermehrt Straftaten verübt werden. Auch die hiesige Bevölkerung in Derne könnte also ins Fadenkreuz linksextremer Krimineller geraten, wenn sie nicht ins eingeschränkte Weltbild der Antifaschisten passen.

Unsere Aktivisten werden auch weiterhin das rote Treiben in unserer Stadt im Auge behalten. Auch weitere Aktionen in diesem Kontext sind nicht auszuschließen. Gegen weitere Freiräume für linksextremistische Strukturen in Dortmund – wir bleiben dran!

60 Jahre „Gastarbeiter“: Hunderte feiern türkisches Festival im Westfalenpark!

Vergangenen Samstag (11.09.) strömten Begeisterte der türkischen Musik in den Dortmunder Westfalenpark. Denn hier fand ein Konzert namens „YAZdaFEST“ statt. Der Organisator war die Stadt Dortmund. Feierlich eröffnet wurde dieses vom Dortmunder Kulturdezernenten Jörg Stüdemann (SPD) und dem türkischen Generalkonsul Sener Cebeci. Mindestens fünf Musiker aus der Türkei reisten an, um das Publikum einzustimmen. Hintergrund der Veranstaltung war der Jahrestag der Unterzeichnung eines Abkommens, welches Arbeitskräfte aus der Türkei temporär nach Deutschland holen sollte und was es laut Veranstalter zu feiern galt.

So sieht also die Integration hierzulande aus, die die Herrschenden immer predigen. 60 Jahre nach der Ankunft von Gastarbeitern aus der Türkei werden „Stars“ des türkischen Volkes aus dem Heimatland eingeflogen, damit nicht nur die Leute, die einst als Gäste kamen und eigentlich – wie es die Definition des Wortes an für sich deutlich aussagt – auch wieder die Heimreise antreten sollten, sondern auch noch nachfolgenden Generationen “ihre” Prominente bestaunen können – bezeichnend.

Übrigens: Als im Frühjahr dieses Jahres der Musiker Heino, welcher vorwiegend deutsches Lied- und Kulturgut singt, seine Tournee u.a. in Düsseldorf plante, stieß dieses Vorhaben auf Kritik. Der Auslöser: Die Lieder, die er zum Besten gibt, waren einigen offenbar zu „deutsch“. Folglich wurde die Nazikeule geschwungen, das Konzert-Motto, einen “deutschen Liederabend” abhalten zu wollen, erschien unangemessen. Im Vorfeld der Veranstaltung im Dortmunder Westfalenpark blieb selbstredend jedwede Skepsis aus. Wenig erstaunlich, aber ein weiteres Indiz dafür, wohin die Reise geht.

Abschließend gilt es festzuhalten: Wir als Nationalisten feiern keine 60 Jahre Anwerbeabkommen zwischen der Türkei und Deutschland – im Gegenteil, wir kritisieren dieses als das, was es faktisch war: nämlich eine der ersten Masseneinwanderungen kulturfremder Ausländer in die Bundesrepublik!

Familienstreit in der Nordstadt: Hundert Personen gehen aufeinander los!

Erneut kam es am Freitag (4.09.) zu einem schweren Fall von Kriminalität in Dortmund. Wie die Polizei Dortmund mitteilt, sind an diesem Tag zwei Familien in der Schützenstraße, die im Norden der Stadt liegt, aufeinander los gegangen. An der anschließenden Schlägerei beteiligten sich über hundert Personen. Weil eine klassische Massenschlägerei offenbar nicht ausreichend erschien, wurden im Zuge der Ermittlungen unter anderem eine scharfe Schusswaffe und eine Machete gefunden. Auch wurden andere Stichwaffen gegeneinander eingesetzt – ein Beteiligter musste daraufhin notoperiert werden. Die Polizei musste mit massiven Kräften anrücken, um die Situation unter Kontrolle zu bringen, auch Schlagstöcke und Taser kamen zum Einsatz.

Zu der ethnischen Herkunft der Täter ist von offizieller Seite nichts zu vernehmen. Angesichts der enormen Ausländerdichte im Stadtbezirk sowie von Erfahrungswerten bezüglich derartiger Ereignisse liegt es allerdings durchaus nahe, dass es sich bei den Beteiligten um Angehörige migrantischer Großfamilien handelt.

Wieder einmal erleben wir hier, wie rapide die öffentliche Sicherheit erodiert. Es ist mittlerweile wohl Alltag, dass am helllichten Tag mitten in den Straßen unserer Heimatstadt bürgerkriegsähnliche Zustände losbrechen, bei denen sich – ohne jede Rücksicht auf etwaige Passanten – auch nicht gescheut wird, Schusswaffen und andere Waffen einzusetzen. Die Polizei Dortmund nahm nach diesem Vorfall sage und schreibe eine (!) Person fest, alle anderen scheinen nicht mit Konsequenzen rechnen zu müssen.

Es ist unerträglich, wie schnell sich unsere Heimat Verhältnissen annähert, die eher an us-amerikanische Großstädte wie Detroit oder Baltimore erinnern. Gewohnheitsgemäß wird dieser schwere Gewaltausbruch von kriminellen mutmaßlichen Ausländern von Presse und Politik wieder einmal mit einem Achselzucken hingenommen. Die Lokalpresse berichtet reichlich lustlos in kurzen Artikeln über den Vorfall – auch hier keine Bennenung der Herkunft der beiden Familien, investigativer Journalismus somit wieder einmal Fehlanzeige. Man könnte den Eindruck bekommen, als gäbe es derartige „Vorfälle“ schon immer auf deutschen Straßen – und die Dortmunder Politik äußert sich erst gar nicht. Wer sich mit derartigen Zuständen nicht anfreunden möchte oder kann, sollte sich überlegen ob er nicht vielleicht doch endlich aktiv für unsere Heimatstadt und unser Volk werden möchte, denn eines ist klar: derartige „Vorfälle“ werden sich immer öfter wiederholen.